Des Hartmut Abenscheins genetischer Codon füllt ausgeschrieben fast 172 A4 Seiten und ist - da ohne Punkt und Komma - in einem Zug durchzulesen. Ein wunderbares Buch mit Goldprägung vorne und hinten und einer ganzen Menge an Ribonukleinsäure im OCR B Font von Adrian Frutiger zwischen den Buchdeckeln.
Hartmut Abendschein
Hartmut Abendschein besuchte das Gymnasium bei St. Michael in Schwäbisch Hall, war Buchhändler in Stuttgart, studierte Germanistik und Anglistik in Konstanz und Glasgow, arbeitete als wissenschaftlicher Dokumentar in Köln und lebt und arbeitet seit 2003 in Bern. Er ist Herausgeber und Autor des Literarischen Weblogs taberna kritika – kleine formen[1][2], Co-Hrsg. von litblogs.net – Literarische Weblogs in deutscher Sprache (mit Christiane Zintzen)[3] sowie spatien – zeitschrift für literatur (mit Benjamin Stein und Markus A. Hediger). Seit 2007 ist er Verleger der edition taberna kritika.
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