Von der Geburt bis zum Lebensende: Zwölf Menschen aus verschiedenen Kulturen, Generationen und aus drei Religionen berichten über ein bedeutsames Kapitel aus ihrem Leben. Es geht um traumatische Fluchten, verzweigte Familien, positiven Umgang mit dem Sterben und die Lieder, die die Erzählenden damit verbinden: Sie reichen von Popklassikern bis zu jahrhundertealten Melodien. Jedes individuelle Schicksal wird durch einen kurzen Text aus Torah, Bibel und Koran und aus Sicht der Psychologie beleuchtet, die klar machen: Wir haben mehr gemeinsam, als uns trennt. Mit einem Beitrag von Stephan Schlensog, Stiftung Weltethos, über die Chancen der kulturellen Vielfalt im Zusammenleben.
- berührende Einblicke in Schicksale unserer Nachbarinnen und Nachbarn
- einzigartig interkulturell in Texten und Liedern
- zahlreiche Konzertveranstaltungen geplant
Alon Wallach
Alon Wallach ist Gitarrist, Arrangeur, Komponist und Ensemble-Leiter aus Israel. Er studierte Gitarre, Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Stuttgart. Für „Die Welt ist eine schmale Brücke“ kooperierten erstmals seine beiden Hauptprojekte: das Ensemble "Asamblea Mediterranea", eine der führenden Gruppen jüdischer Musik in Deutschland mit europaweiten Auftritten, und das interdisziplinäre Musikprojekt TRIMUM e.V., das die Frage positiv beantwortet: Können Juden, Christen und Muslime gemeinsam singen? 2016 gewann Trimum den Preis des Bundesministeriums für Kultur und Medien und 2017 den Preis "Power of the Arts". https://trimum.de www.asamblea-mediterranea.de.
Zusammenleben in Deutschland interkultureller Reichtum Nachbarschaftsgruppen interreligiöse Gruppen Trialog Weltethos Flucht Flüchtling Vertreibung Kriegserfahrung Migration Einwanderung Integration Verlust der Heimat Brauchtum und Tradition