Lernen und immer besser werden
Du glaubst, nicht zeichnen zu können? Mit diesem Buch lernst du nach überraschend leichten Methoden Gesichter, Menschen und Hände zu skizzieren und eignest dir Symbole und Schriftarten an. Durch zahlreiche Übungen entwickelst du spielerisch ein Gefühl für Formen und Linien, das dich sowohl privat als auch beruflich zu neuen Sichtweisen führen wird.
Baue deinen eigenen Bildschatz aufDie Grundzutat für überzeugende und abwechslungsreiche Sketchnotes sind Bildvokabeln. Und zwar eine ganze Menge davon. Je mehr Bilder im Kopf auf Stiftdruck abrufbar sind, desto besser gelingen Sketchnotes von Vorträgen, Meetings oder zuhause. Wer erst lange nach dem passenden Symbol suchen muss, wird den üblichen Anfänger-Frust verspüren. Dagegen bietet dieses Buch Formen- und Icon-Bibliotheken zum Nachschlagen und Einüben.
Fortgeschrittene TechnikenDu möchtest bei Meetings und Konferenzen die entscheidenden Punkte festhalten und die Zusammenhänge klarer erkennen? Deine Ideen und Gedanken durch schnelle Zeichnungen sichtbar machen? Oder Prozesse und Systeme sofort verständlich visualisieren, um sie an Kollegen, Kunden oder Vorgesetzte zu kommunizieren? In diesem Buch lernst du, nur mit einem Stift und einem Blatt Papier – oder auch einem Tablet – eine grafische Struktur ins vermeintliche Informations- und Gedankenchaos zu bringen.
Ines Schaffranek
Ines Schaffranek studierte Japanistik und entdeckte nach dem Studium Ihre Begeisterung für Sketchnotes; seitdem arbeitet sie nebenberuflich als Graphic Recorder und fertigt Sketchnotes für Konferenzbesucher an. Ihre Workshops haben u.a. schon Zalando und Otto begeistert. Auf pheminific.de bloggt sie über visuelles Denken und teilt ihr Wissen mit anderen Sketchnotes-Enthusiasten.
Visualisieren Graphic Recording Malen Zeichnen Diagnostik Präsentation Ideenfindung Kommunikation Kalligrafie Handlettering Visual Facilitating Flipchartgestaltung Mind Mapping Visuelle Notizen Visuelles Denken
Die thematisch breite Aufstellung und die Tiefe dieses Sachbuchs haben mich überzeugt. Es vermittelt die Grundlagen detailliert und gibt ebenso verschiedene Werkzeuge an die Hand, mit denen erfahrene Sketchnoter neue Symbole entwickeln können. Für mich ist es das beste Buch, das ich bisher zu diesem Thema gelesen habe.
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Tolle Tipps, Ideen und eine umfangreiche Symbolbibliothek. Besonders gut fanden wir das Kapitel „Methoden für eigene Bildideen“, in dem anschaulich beschrieben wird, dass es viele Möglichkeiten gibt, ganz individuelle Bilderwelten entstehen zu lassen.
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Absolut empfehlenswert für Einsteiger, Profis und alle, die Sketchnotes in ihrem Englischunterricht einsetzen und Lernenden diese Kreativtechniken nahebringen möchten.
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Ines Schaffranek verzichtet darauf, für jeden nur denkbaren Begriff Zeichenanleitungen zu geben. Stattdessen stellt sie in konzentrierter Form etliche Methoden und Ansätze vor, mit deren Hilfe man sich dem Thema Sketchnotes auf verschiedenen Ebenen nähern kann. Praktisch wie theoretisch.
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Der Autorin gelingt es, dem Leser das Instrumentarium der Sketchnotes so nahezubringen, dass er Lust bekommt, selbst aktiv zu werden.
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Selbst als jemand, der wirklich gar nicht zeichnen kann, werde ich gut durch die verschiedenen Kapitel manövriert – und der Unwille zu zeichnen schwindet langsam.
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Auch wenn das Buch so umfänglich ist, eignet es sich perfekt für Einsteiger. Durch die Detailtiefe und Themenvielfalt bleibt es auch während des Fortschritts ein treuer Begleiter und selbst Profis können aus dem Buch noch lernen.
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Mit vielen Beispielen und anschaulichen, von der Autorin selbst gezeichneten Abbildungen, werden die verständlich geschriebenen Erläuterungen zu allen Themen optimal unterstützt. Das Buch lädt ständig unterstützend zum Mitmachen ein und bringt dem Leser auch abseits von Sketchnotes das Zeichnen näher.
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Informationen und Gedanken auf anschauliche Weise begreifbar darstellen.
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