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David Link

von David Link

Das Herz der Maschine

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Beschreibung

In seiner Arbeit entwickelt David Link (scheinbar) interaktive Werke, die sich an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Technologie bewegen. Für LoveLetters_1.0 hat Link einen der frühesten programmierbaren Rechner, den Ferranti Mark 1, originalgetreu nachgebaut und ein ebenso frühes Computerprogramm, 1952 an der University of Manchester von Christopher Strachey entwickelt, rekonstruiert. Der Rechner wirft unter Verwendung eines Zufallsgenerators entstandene Liebesbriefe aus. Anonym adressiert an eine »Süße Liebe« oder eine »Prachtente«, sprechen sie die Leser überraschend menschlich-zärtlich an. Geoff Cox beleuchtet in seiner Einführung die Frage, die bereits der scheinbar widersprüchliche Titel des Notizbuchs, Das Herz der Maschine, nahelegt, nämlich ob die Maschine die menschliche Fähigkeit zu denken und zu fühlen an sich gerissen habe. David Link (*1971) ist Künstler und Medienarchäologe; er lebt und arbeitet in Köln. Geoff Cox ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Digital Urban Living Research Center der Universität Aarhus, Dänemark.

Autor*in

Geoff Cox

Themen in »David Link«

LoveLetters_1.0 Maschinen Mensch-Maschine-Interaktion Technologie Zeitgenössische Kunst Zufallsgenerator Christopher Strachey Computerprogramme David Link documenta 13 Emotionen Ferranti Mark 1 Geoff Cox Interaktive Kunst Kreativität

Stimmen zu »David Link«

Details

ISBN: 9783775728867
Verlag: Hatje Cantz Verlag
Erscheinung: 24.12.2011

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