Hertha-Maria, die selbst jüdische Wurzeln hat, erlebt durch die Begegnung mit der Diakonisse Schwester Christa, dass nicht alle Christen Nazis sind. Gemeinsam gehen sie auf die Straße im Frankfurt der siebziger Jahre, um Drogenabhängigen von Jesus zu erzählen und sie von der Sucht zu befreien.
Hertha-Maria, die selbst jüdische Wurzeln hat, erlebt durch die Begegnung mit der Diakonisse Schwester Christa, dass nicht alle Christen Nazis sind. Gemeinsam gehen sie auf die Straße im Frankfurt der siebziger Jahre, um Drogenabhängigen von Jesus zu erzählen, und gründen schließlich einen Hilfsverein, um Suchtkranken ein Zuhause und die Möglichkeit zur Rehabilitation zu bieten.
Von Anfang bis Ende ist der Dienst der beiden Frauen gekennzeichnet von unglaublichen Begegnungen, die zeigen, wie Menschen verändert werden können, auch wenn es ausweglos scheint.
- Zwei mutige Frauen, die sich in den Dienst am Nächsten gestellt haben
- Drogenhilfe, jüdisches Erbe und unsere Verantwortung gegen das Vergessen
- Ein Zeugnis von Mut, Hingabe und Beharrlichkeit
Hertha-Maria Haselmann
Hertha-Maria Haselmann (Jg. 1944) gründete gemeinsam mit Schwester Christa Steffens (Jg. 1923) den Verein Lebenswende - eine diakonische Drogenhilfe, um Betroffenen langfristig zu helfen. Es entstanden insgesamt drei Häuser: Metanoia, Falkenstein in Frankfurt am Main und Dynamis in Hamburg. Für ihr Engagement erhielt Hertha-Maria Haselmann das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Ehrenurkunde der Diakonie Deutschland. In den achtziger Jahren wurde sie als erste Frau in den Vorstand der Evangelischen Allianz berufen und engagierte sich dort 23 Jahre, zwölf davon als Schatzmeisterin.
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»Wer gerne erfahren möchte, ob Gott heute noch Wunder tut, lese dieses Buch. Atemlos wird er verfolgen, wie eine glaubensstarke Diakonisse und eine junge BWL-Studentin zusammenfinden, um schwerstdrogenabhängigen Menschen aus ihrer zerstörerischen Sucht zu helfen. Aus einfachen Anfängen in einem heruntergekommenen Abrisshaus in Frankfurt entsteht die "Lebenswende" - der Name des Vereins ist Programm für alles, was nach und nach entsteht.« Schwester Heidemarie Führer, Diakonissenmutterhaus Aidlingen
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