Kritik ist mehr als der Gegenstand dieses Buches. Sie ist auch der ursprüngliche Impuls des Denkens, der es methodisch und inhaltlich strukturiert: In 19 aufeinander aufbauenden Abschnitten drängt Kritik das Denken zur produktiven Auseinandersetzung mit dessen Negativität. Angelpunkt dieser Selbstbewegung des Denkens ist die "reine Erfahrung". In ihr stehen klassisch kantische Problemkomplexe im konstellativen Zusammenhang mit existenzialphilosophischen und phänomenologischen Paradigmen; Urteilslogik verschwistert sich mit Verzweiflung, Unsicherheit, Kreativität, und schliesslich: mit der Kunst.
Kritik ist mehr als der Gegenstand dieses Buches. Sie ist auch der ursprüngliche Impuls des Denkens, der es methodisch und inhaltlich strukturiert: In 19 aufeinander aufbauenden Abschnitten drängt Kritik das Denken zur produktiven Auseinandersetzung mit dessen Negativität. Angelpunkt dieser Selbstbewegung des Denkens ist die "reine Erfahrung". In ihr stehen klassisch kantische Problemkomplexe im konstellativen Zusammenhang mit existenzialphilosophischen und phänomenologischen Paradigmen; Urteilslogik verschwistert sich mit Verzweiflung, Unsicherheit, Kreativität, und schliesslich: mit der Kunst.
Eigenständige, ausgewiesene Auseinandersetzung mit Grundpositionen transzendentaler Reflexion
Neue Perspektiven auf Grundprobleme der kantischen und nachkantischen Philosophie
Immanente Kritik: gegen eine bestimmte Kantlesart werden die diskutierten Probleme aus dem Denken selbst entfaltet
Julia Wentzlaff-Eggebert
Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft Selbstkritik Transzendentaler Idealismus Negative Kritik Vernichtung Kopula Unsicherheit Impuls Dialektik Kreativität Phänomenologie Krise Erfahrung Kritik