Ein Sommer voller Freiheit zwischen Angst, Mut und Neubeginn
Das echte Leben ist eine herbe Enttäuschung. Leonie, genannt Leo, will sich nach der Schule kopfüber in die Freiheit stürzen und landet stattdessen auf dem Boden der Realität. Streit mit der Mutter, Strafanzeige gegen den Vater und Ferientage mit dem kleinen Bruder, statt ein Sommer mit Olli, der sie erst geküsst und dann sitzengelassen hat. Zum Glück gibt es »Little Hollywood«, die Videothek an der Ecke, deren einziger Nachteil Jo heißt, »Schnaps und Unfug« auf den Arm tätowiert hat und Leo jedes Mal zwingt, »Wahrheit oder Pflicht« zu spielen, obwohl sie sich doch nur in einen Film flüchten will.
Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sich ins Leben zu werfen und der Angst vor dem Absturz, beginnt für Leo ein unvergesslicher Sommer, in dem sie lernt, was es bedeutet, mutig zu sein.
Eine Hommage an die späten 90er: Inga Hanka erzählt mit viel Charme in die Wochen des Lebens hinein, in denen gefühlt alles und nichts gleichzeitig passiert – die Wochen des letzten Sommers vor dem endgültigen Erwachsenwerden
Inga Hanka erzählt mit viel Charme in die Wochen des Lebens hinein, in denen gefühlt alles und nichts gleichzeitig passiert – die Wochen des letzten Sommers vor dem endgültigen Erwachsenwerden
Für Leserinnen und Leser von »Hard Land« von Benedict Wells und »Paradise Garden« von Elena Fischer
Eine Hommage an die späten Neunziger
Inga Hanka
Inga Hanka (*1988) arbeitete als Texterin und Fotografin für Radio, Print- und verschiedene Onlinemedien, bevor sie unter dem Motto »Kreieren statt konsumieren« in Workshops kreative Schreibtechniken mit aktuellen Coachingmethoden kombinierte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Kempen am Niederrhein, wo sie eine Gärtnerei betreiben.
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»Inga Hanka ist mit ›Little Hollywood‹ ein wirklich schöner und berührender Coming-of-Age Roman gelungen, der uns (...) immer wieder nostalgisch werden lässt.«
Philipp Seehausen ()
»(›Little Hollywood‹) ist ein Roman, der alle Sinne anspricht und sich wirklich zu lesen lohnt.«
Philipp Seehausen ()
»Inga Hanka erzählt den Übergang zwischen zwei Lebensabschnitten fesselnd, mitreißend und mit sehr viel Zuneigung zu den Protagonist:innen.«
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»Das perfekte Buch für den Badesteg – nicht nur, aber besonders, wenn man selbst in den 90ern jung war.«
Annika Depping ()
»Lesenswert.«
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»Mehr Neunziger-Charme geht kaum.«
Lena Langecker ()
»Inga Hanka hat mit ›Little Hollywood‹ eine Hommage an die späten Neunzigerjahre geschaffen (...).«
Jeanine Rudat ()
»Eine einfühlsame wie authentische Erzählung vom Erwachsenwerden in den 1990er Jahren.«
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»(...) Nostalgie pur für alle diejenigen, die die 90er-Jahre als Jugendliche miterlebt haben.«
Manfred Hitzeroth ()
»Die Coming-of-Age-Story von Inga Hanka ist DER Debütroman des Frühlings.«
Ursula Schmied ()
»(Eine) (g)elungene Hommage an die späten 90er.«
Philipp Seehausen ()
»(Ein) (b)erührender und authentischer Coming-of-Age-Roman.«
Philipp Seehausen ()
»Detailreich beschreibt Hanka die Gefühle des Sichsortierens und Sichverliebens, die langen Sommerferien nach dem Abitur und die Unsicherheit vor dem nächsten Lebensabschnitt.«
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»(...) eine flammende Hommage an das Vor-Netflix-Zeitalter (...).«
Manfred Hitzeroth ()
»Inga Hanka ist (...) ein großartiges Debüt gelungen.«
Ursula Schmied ()