Endlich! Der Werwolf Bram hat es auf die Schule der Bösewichte geschafft. Jetzt kann er seine Familie stolz machen und lernen, ein richtiger Schurke zu sein. Blöd nur, dass Bram eigentlich ganz gern Bitte und Danke sagt und seine Hausaufgaben macht. Als die neue Klasse in Gruppen eingeteilt wird, die im großen Wettkampf um den Titel Bösewicht der Woche gegeneinander antreten müssen, ist Bram hilflos. Was bedeutet es überhaupt, ein Bösewicht zu sein? Und dürfen Bösewichte eigentlich Freund*innen finden?
Böse zu sein, war noch nie so gut!
Gruselkomische Geschichte über das Finden neuer Freund*innen und den Mut zum Anderssein.
Großer Lesespaß auch für Lesemuffel: lustige Schwarz-Weiß-Illustrationen auf jeder Seite.
Band 2 folgt bereits im Frühjahr 2024.
Kerstin Schürmann
Kerstin Schürmann, 1968 geboren, studierte Illustration an der Fachhochschule Hamburg. 1994 gründete sie ebendort das "formlabor", wo sie und ihre Mitarbeiter grafische Lösungen für Verlage, Hochschulen und Theater entwickeln.
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