Wie weit würdest du gehen?
Nach dem Tod seines Vaters zieht Avid mit seiner Mutter, einer Polizistin, in eine andere Stadt. Hier wollen die beiden einen Neustart wagen. Doch dann wird Avids Laptop mit all den Erinnerungen an seinen Vater gestohlen. Die Spur führt Avid zu einer Gruppe Jugendlicher rund um das selbstbewusste Mädchen Vulkan. Ihre Mission: Sie wollen die Erde zu einem gerechteren Ort machen, indem sie Reichtum umverteilen. Und dafür ist Vulkan und ihren Freunden fast jedes Mittel recht. Denn wie kann man es einfach hinnehmen, dass man als Jugendlicher so machtlos ist gegenüber den Ungerechtigkeiten auf der Welt? Zunächst macht Avid nur mit, um seinen Laptop zurückzubekommen. Mit der Zeit kann er sich jedoch immer mehr für ihre Pläne begeistern und beginnt, Grenzen zu überschreiten …
Tiefgründiger, aufwühlender Roman rund um die Frage: Was ist eigentlich fair?
Behandelt Themen wie Trauer, Wut, Selbstfindung und Zugehörigkeit
Auch als Schullektüre geeignet – für Fans von Juliane Pickel, Kathrin Schrocke und Antje Leser
Nina Weger
In Nina Wegers Leben zeichneten sich schon früh zwei Leidenschaften ab: für das Schreiben und den Zirkus. Mit 13 Jahren begann sie in einem Kinderzirkus Seil zu tanzen und tourte nach dem Abitur ein Jahr lang als professionelle Seiltänzerin. Dann widmete sie sich der Ausbildung an einer Journalistenschule, arbeitete als Drehbuchautorin und fand schließlich den Weg zum Kinderbuch, wo sie sich mit Büchern wie »Ein Krokodil taucht ab« und »Club der Heldinnen« einen Namen gemacht hat. Parallel leitet sie gemeinsam mit zwei Freundinnen den Kinderzirkus Giovanni, der mit dem Deutschen Kinderpreis ausgezeichnet wurde.
fair Gerechtigkeit Ungerechtigkeit Bande Gang Diebstahl Familie Freundschaft Richtig und Falsch Werte das Richtige tun kritisch hinterfragen Armut arm und reich Jugendliche
»(...) spannende(s) Jugendbuch (...).«
Martina Ziegler ()
»Ein dichter, mitreissender und gleichzeitig reflektierender, authentisch wirkender Jugendroman, den man verschenken sollte, wo immer man kann!«
Susi Oser ()