»Wenn man sich erst mal mit der Ameisigkeit des Daseins abgefunden hat, steht das Tor zur Freiheit offen.«
Die Welt quillt förmlich über von affektierten Dauerlächlern, Feel-good-Propheten und Inszenierungen des vermeintlich perfekten Lebens. Wer nicht glücklich ist, ist selbst schuld – schließlich könnte man ja einfach sein Mindset ändern. Doch das ist eine gefährliche Haltung: Sie blendet aus, dass Menschen einen Gutteil ihres Lebens nicht selbst beeinflussen können. »Good vibes only« ist eben nicht der Weisheit letzter Schluss. Doch wie bleibt man hoffnungsfroh, trotz aller Krisen im Leben? Ohne platten Optimismus und toxische Positivität?
Judith Werner und Franz Himpsl haben sich auf die Suche gemacht nach einem Grund zur Hoffnung, der auch nüchterne Skeptiker überzeugt. Und sie sind fündig geworden.
Das Buch zur Krise (egal welcher)
Hilft, den richtigen Umgang mit den Ernstfällen des Lebens zu finden
Für mehr reflektierte Gelassenheit statt Happiness-Diktat
Scharfsinnig argumentiert, persönlich und sympathisch-ehrlich
Franz Himpsl
Dr. Franz Himpsl, geboren 1987, ist Journalist und Philosoph. Er hat für die SZ, die ZEIT und die Psychologie Heute geschrieben und über die Idee der Wissenschaftsfreiheit promoviert. Derzeit arbeitet er als KI-Chef in der Redaktion der Wissens-App Blinkist.
philosophie gesundheit positive psychologie psychologie ebooks neuerscheinung 2023 allgemeinbildung gelassenheit gewohnheiten ändern mindfulness resilienz selbstfindung selbstreflexion selbstbewusstsein
»Hoffnung ist ein Muskel. Ihn zu trainieren ist anstrengend. Mit diesem Buch macht es aber Spaß.«
()
»›Danke, nicht gut‹ befreit uns alle von unseren Beißschienen. Fortan müssen wir unsere Probleme nicht mehr Zähne zusammenpressend zur sinnstiftenden Herausforderung oder coolen Chance machen! Manches im Leben ist unverrückbar schlecht. Was uns dann hilft: eine hoffnungsvolle Gelassenheit, die sich mit dem Miesepeter in uns verbündet. Und dieses Buch!«
()
»Positivität kann toxisch sein, das beleuchten Judith Werner und Franz Himpsl auf differenzierte und höchst unterhaltsame Weise in ihrem [...] Buch.«
()
»›Danke, nicht gut‹ bietet [...] eine Schritt-für-Schritt Anleitung, die sich auf Krisen unterschiedlichster Art anwenden lässt.«
()
» Himpsel und Werners pragmatischer Ansatz könnte der Schlüssel sein, sowohl mit Höhen als auch Tiefen des Lebens klar zu kommen«
()