Countertrade gilt heute als Oberbegriff für die unterschiedlichsten Arten von Gegengeschäften, deren Entwicklung während der letzten Dekade geradezu sprunghaft angestiegen ist. Er avancierte vom reinen Handelsgeschäft zum multifunktional einsetzbaren Wettbewerbsinstrument, dessen Konflikt- und Risikopotential für die international tätige Unternehmung heute größer ist als je zuvor. Die erfolgreiche Nutzung von Countertrade im Rahmen der Unternehmenspolitik verlangt allerdings, daß dieses Instrument als integraler Bestandteil der strategischen Gesamtunternehmensplanung verstanden und eingesetzt wird. Der hier vorgestellte theoretische und praktische Lösungsansatz zeigt, wie durch eine aktiv gestaltete unternehmensspezifische Countertrade-Konzeption ein Höchstmaß an Vorsteuerung und Beschleunigung im Wettbewerb und mithin ein chancenreiches Countertrade-Management gewährleistet werden kann.
Christiane Taprogge-Langer
Berücksichtigung besonderer Countertrade eines Fallbeispiels Langer Management praktischen Taprogge Unter
«Die flüssig geschriebene, gut lesbare und detaillierte Arbeit sei jedem empfohlen, der mit der Countertrade-Problematik konfrontiert ist oder sich mit dieser Art von Geschäften zu beschäftigen beabsichtigt.» (Andreas Schmid, Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung)
()