Heimweh und erste Liebe
Emma muss mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern von Dublin nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen. Sie vermisst Irland, den Atlantik, die irischen Großeltern. Nicht mal die Ostsee kann sie trösten. Emma will nur eins: schleunigst nach Dublin zurückkehren. Levin aus ihrer neuen Klasse, der selbst große Sorgen hat, bietet ihr seine Hilfe an, scheint aber irgendwann gar nicht mehr zu wollen, dass sie wieder fortgeht. Und auch Emma beginnt allmählich an dem Fluchtplan zu zweifeln …
Ein meisterlich erzählter Roman, für den die Autorin für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 nominiert und mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet worden ist.
»Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland.«
Augsburger Allgemeine
ein Buch über Heimweh, Heimatlosigkeit und die vielen Arten des Fremdseins
über Familien, Freundschaft und Zusammengehörigkeit
vielfach preisgekrönte Autorin, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet
Susan Kreller
Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits vier Mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.
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"Im Schreiben von Susan Kreller kommen zwei Qualitäten zusammen. Einerseits ihre bildmächtige Sprache [...] Andererseits die Achtung vor der Komplexität der jugendlichen Seele [...]."
Elisabeth Eggenberger ()
„Großartig!“, „Fantastisch!“
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„Susan Kreller gelingt, [...] die poetisch-sensible Darstellung eines vielschichtigen Veränderungsprozesses."
Kathrin Buchmann ()
„Die Autorin erzählt in einer fantastischen Sprache über Heimweh, Neuanfang und die erste Liebe."
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„Susan Kreller schreibt in einer lyrischen, einfühlsamen Sprache, die das Buch zu einem literarischen Hochgenuss macht."
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Ein schön trauriger, tiefgründiger und ohne Zweifel humorvoller Roman zum Genießen
Sarah Hermann ()
„Kreller gelingt es, das Gefühl des Verlorenseins authentisch und anrührend zu beschreiben"
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»... hier zeigt die Autorin eine poetische Fähigkeit, die den Roman aus dem Jugendbuch-Standard hervorhebt.«
Andreas Berger ()
"Unaufdringliche Poesie auf jeder Seite."
Antje Deistler ()
"Ein Buch, das lange nachblüht."
Antje Deistler ()
"Die Kunstfertigkeit, mit der Kreller [...] erzählt, wie sie Sprachlosigkeit in Worte kleidet, [...] wie sie beobachtet, ohne zu bewerten, und Lakonie mit Humor durchsetzt, ist absolut außergewöhnlich. "
Udo Bartsch ()
" Was für eine Sprache!"
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"Ein ruhig erzählter, intensiver Roman, der von Herkunft, Heimat, Familie, Zugehörigkeit und Verantwortung erzählt."
Wiebke Mandalka ()
„Eine sanfte Geschichte über Entwurzelung und Ankommen, mal leise und mal still erzählt."
Juliane Zach ()
Einfühlsam, aber trotzdem leicht und hier und da mit Humor
Eleni 15 Jahre ()
"Eine sanfte Geschichte über Entwurzelung und Ankommen [...]"
Juliane Zach ()
"Selten war man so dankbar für das Misslingen eines Plans - sowie für die zarte Wucht einer Geschichte."
Barbara Weitzel ()
„Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland."
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"Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegt sie sich durch sogar zwei Sprachwelten - Deutsch und irisches Englisch - und bringt die Sätze und Wörter zum Singen."
Sylvia Mucke ()
»Schnörkellos schön erzählt.«
Tanja Kasischke ()
"Susan Kreller schreibt mit viel Empathie [...] von der mühevollen und schmerzhaften Zeit, die eine, ja die jede Entwurzelung mit sich bringt."
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"Es ist eine leise Geschichte voller Schmerz, erzählt in einer Sprache, vor der man sich verneigen möchte."
Katrin Hörnlein ()
"Ein Buch für nachdenkliche Leser."
Regine Bruckmann ()
"Meisterlich erzählt Susan Kreller in ihrem neuen Jugendbuch von Heimweh und dem Verlorengehen zwischen zwei Sprachen und Welten, und von einer überraschenden ersten Liebe."
Hilde Elisabeth Menzel ()
"[Susan Kreller] beherrscht die Kunst, mit knapper Sprache voller überraschender Bilder und scheinbar beiläufiger Andeutungen packende Geschichten zu erzählen."
Hilde Elisabeth Menzel ()