»Große Literatur zum Anschnallen.«
WDR
Judith wird sechzehn und haut von zu Hause ab. Dort gibt es nur Missbrauch, Wut und Schmerzen, und davon hatte sie schon genug. Ausgerechnet sie, der alles mit Gruppe im Namen vorkommt wie eine ansteckende Krankheit, landet in einer Wohngruppe. Ohne Drogen, ohne Waffen, dafür an jeder Ecke etwas, das sie Hilfe nennen. Als Hoffnungslose unter Hoffnungslosen taumelt Judith durch Therapien, Aushilfsjobs und die erste Verliebtheit.
Ein Debütroman über Verlustschmerz und Aufruhr beim Abschied von einer desaströsen Jugend.
»Lucy Fricke hat aus den denkbar schlechtesten Voraussetzungen für ein amüsantes Buch etwas seltsam Wohltuendes gemacht: Ein düsteres Panorama der Hoffnung wider Wissen.«
DIE WELT
»Große Literatur zum Anschnallen.« WDR
Judith wird sechzehn und haut von zu Hause ab. Dort gibt es nur Missbrauch, Wut und Schmerzen, und davon hatte sie schon genug. Ausgerechnet sie, der alles mit »Gruppe« im Namen vorkommt wie eine ansteckende Krankheit, landet in einer Wohngruppe. Ohne Drogen, ohne Waffen, dafür an jeder Ecke etwas, das sie Hilfe nennen. Als Hoffnungslose unter Hoffnungslosen taumelt Judith durch Therapien, Aushilfsjobs und die erste Verliebtheit. Sensibel, drastisch und mit lakonischem Witz erzählt die Bestsellerautorin Lucy Fricke in ihrem Debütroman von Verlustschmerz und Aufruhr beim Abschied von einer desaströsen Jugend.
»Lucy Fricke hat aus den denkbar schlechtesten Voraussetzungen für ein amüsantes Buch etwas seltsam Wohltuendes gemacht: Ein düsteres Panorama der Hoffnung wider Wissen.« Die Welt
»Lucy Fricke hat aus den denkbar schlechtesten Voraussetzungen für ein amüsantes Buch etwas seltsam Wohltuendes gemacht: Ein düsteres Panorama der Hoffnung wider Wissen.« Die Welt
Das mitreißende Debüt der Bestsellerautorin von Töchter, Die Diplomatin und Das Fest
Lucy Fricke
Lucy Fricke wurde in Hamburg geboren und lebt in Berlin. Für ihre Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt war sie Stipendiatin der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. Ihr Roman Töchter erhielt 2018 den Bayerischen Buchpreis, wurde in acht Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt.
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