Peter Barrett, britischer Fachmann auf dem Gebiet des Facility Managements, macht mit einem breiten Spektrum dieses noch jungen Fachgebiets vertraut und gibt Hilfestellungen für spezielle Probleme - auch durch viele Beispiele aus der Praxis. Es geht ihm weniger um die technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Leistungsbereiche (also z.B. Energiemanagement, Organisation des der Sicherheits- und Reinigungsdienste) als um das "Management des Facility
Managements".
Das Buch besteht aus drei Teilen. Teil 1 bietet einen Überblick über das gesamte Anforderungsspektrum und zieht Möglichkeiten der Effizienzsteigerung in Betracht. Teil 2 behandelt Schlüsselfunktionen des Facility Managements, z.B. die Ermittlung der Nutzerbedürfnisse, die Fremdvergabe von Leistungen usw. Teil 3 gibt dem Facility Manager Ratschläge zur erfolgreichen Arbeit (z.B. zur Optimierung der Entscheidungsprozesse.) Als praktische Arbeitshilfe für Facility-Manager konzipiert, gibt dieses Buch Anregungen für eine effizientere Vorgehensweise und ist damit ein wichtiger Beitrag zum Ausbau des berufsspezifischen Grundwissens.
Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Teil 1: Die Praxis des Facility Managements 1 Positive Praxisbeispiele des Facility Managements 17 1. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 1. 1 Zielsetzung des Kapitels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 1. 2 Überblick über die einzelnen Abschnitte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 1. 3 Lesearten des Kapitels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 2 FM-Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1. 2. 1 Kontext. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1. 2. 2 Office Manager-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1. 2. 3 Single Site-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1. 2. 4 Localised Sites-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1. 2. 5 Multiple Sites-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1. 2. 6 International-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 3 Fallstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 3. 1 Hintergrund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 1. 3. 2 Office Manager-Modell- Beispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 1. 3. 3 Single Site-Modell- Beispiel 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 1. 3. 4 Single Site-Modell- Beispiel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 1. 3. 5 Localised Sites-Modell- Beispiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 1. 3. 6 Multiple Sites-Modell- Beispiel 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 1. 3. 7 Multiple Sites- Modell - Beispiel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 1. 4 FM-Systeme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 1. 4. 1 Hintergrund. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 1. 4. 2 Ergebnisse der Fallstudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 1. 4. 3 FM-Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 1. 4. 4 Verwaltung der FM-Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 1. 4. 5 Abstimmung auf aktuelle Kerngeschäft-Anforderungen . . . . . . . . . . . . . 52 1. 4. 6 Facility Management und äußere Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 1. 5 Rahmenmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 1. 6 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 5 Inhaltsverzeichnis 2 Effizienzsteigerung des Facility Managements 57 2. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. 1. 1 Kontext. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. 1. 2 Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 2. 1. 3 Zusammenfassung der einzelnen Abschnitte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2. 2 FM-Leistungen aus Sicht des Auftraggebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2. 2. 1 Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2. 2. 2 Qualität fachspezifischer Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 2. 3 Feedback und Motivation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ziel des Facility Managements ist neben der Erhaltung und Wertsteigerung von Gebäuden ihre optimale Anpassung an den Funktionsbedarf. Obwohl inzwischen an vielen Universitäten gelehrt, ist das Berufsbild des Facility Managers noch immer diffus; es gibt einen Bedarf an grundlegenden, praxisorientierten Informationen.
Peter Barrett, britischer Fachmann auf dem Gebiet des Facility Managements, macht mit dem breiten Spektrum dieses noch jungen Fachgebiets vertraut und gibt Hilfestellungen für spezielle Probleme - auch durch viele Beispiele aus der Praxis. Es geht ihm weniger um die technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Leistungsbereiche (also z.B. Energiemanagement, Organisation der Sicherheits- und Reinigungsdienste) als um das "Management des Facility Managements".
Das Buch besteht aus drei Teilen. Teil 1 bietet einen Überblick über das gesamte Anforderungsspektrum und zieht Möglichkeiten der Effizienzsteigerung in Betracht. Teil 2 behandelt Schlüsselfunktionen des Facility Managements, z.B. die Ermittlung der Nutzerbedürfnisse, die Fremdvergabe von Leistungen usw. Teil 3 gibt dem Facility Manager Ratschläge zur erfolgreichen Arbeit (z.B. zur Optimierung der Entscheidungsprozesse).
Als praktische Arbeitshilfe für Facility-Manager konzipiert, gibt dieses Buch Anregungen für eine effizientere Vorgehensweise und ist damit ein wichtiger Beitrag zum Ausbau des berufsspezifischen Grundwissens.
Ursula Weigmann
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