Mark Brian, ein todkranker junger Geistlicher, wird als Seelsorger in ein entlegenes Indianerdorf an der Westküste Kanadas geschickt. Inmitten der Wildnis lernt er, im Gleichklang mit der Natur zu leben und den Tod als Einmünden in diese Harmonie zu begreifen.
Kai Molvig
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Das ist ein stilles, ein leises Buch. Sinnbildlich erzählt es vom wechselhaften Gang des Lebens.
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An literarischen Kriterien gemessen, ist dieser Roman mit dem elegischen Titel ein Meisterwerk. Die ruhige Erzählweise, die gepflegte Sprache, die unaufdringliche Intensität der Beschreibung von Menschen, Situationen, Erfahrungen innerhalb eines uns fremden Lebenskreises, das sind unzeitgemäße Qualitätsmerkmale.
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