Der zweite Streich des liebenswürdigsten und humorvollsten Rentners der westlichen Hemisphäre: Der Alt-aber-nicht-tot-Club von Hendrik Groen und seinen Freunden ist auch im neuen Jahr voller Energie – und gewillt, sich die Zeit im Altersheim so angenehm wie möglich zu machen. Hendrik nimmt den Rentneralltag zwischen Arztbesuchen und Bingoabenden aufs Korn, beschwört die Kraft der Liebe und Freundschaft und findet immer wieder die passenden Worte für unsere verrückte und manchmal schreckliche Welt, der ein bisschen mehr Altersweisheit, Humor und Selbstironie verdammt gut tun würde.
»Trauriges und Lustiges, Lebensmut und das Hinnehmen des Unvermeidlichen – im Gewand leichter Unterhaltung.« Süddeutsche Zeitung
Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers erstmals im Taschenbuch
Hendrik Groen
Hendrik Groen ist das Pseudonym des öffentlichkeitsscheuen niederländischen Bibliothekars Peter de Smet (geb. 1954). Mit seinen mehrfach preisgekrönten fiktiven Tagebüchern und seinen Romanen wurde er schnell zu einem der beliebtesten Schriftsteller der Niederlande und ein internationaler Bestsellerautor.
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»Selten wurden die Begleiterscheinungen des Seniorenlebens so humorig und treffsicher auf den Punkt gebracht.«
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»Nach dem großen Erfolg von ›Eierlikörtage‹ ist ›Tanztee‹ der zweite Streich des liebenswürdigsten und humorvollsten Rentners der westlichen Hemisphäre.«
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»Tanztee ist auch ohne den Vorgänger gut lesbar und begeistert durch die große Bandbreite an Stimmungen und Empfindungen. Es ist berührend und traurig, lustig und lebensbejahend in einer ganz eigenen Art.«
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»(…) weise und rundum sympathisch.«
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»Es ist schon beeindruckend, wie hier das Traurige und das Lustige, der Lebensmut und das Hinnehmen des Unvermeidlichen ausbalanciert werden – im Gewand leichter Unterhaltung.«
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»Die täglichen, in kleine Kapitel aufgeteilten Erlebnisse von Hendrik sind manchmal zum Schießen komisch, manchmal stimmen sie sehr nachdenklich. Auf jeden Fall verändern sie den Blick aufs Älterwerden auf die eine oder andere Weise.«
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»Ein lustiger, trauriger, ehrlicher, melancholischer und doch herzerwärmender Lesespass (…)«
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»Unbedingt lesenswert!«
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