Cheryl Glickman ist eine Mittvierzigerin mit System: Sie besitzt nur, was sie wirklich benötigt (z.B. einen Teller, eine Gabel, einen Löffel …) und bündelt ihre Energien maximal (Wenn Sie schon ein Buch lesen müssen, dann tun Sie es doch gleich neben dem Bücherregal und halten den Finger in die Lücke, damit Sie es dann wieder zurückstellen können!). Cheryl arbeitet bei einer Firma, die Selbstverteidigung zu Fitnesszwecken lehrt, sie ist seit Jahren verliebt in den zwanzig Jahre älteren Phillip und überzeugt, dass sie beide eigentlich seit Jahrtausenden ein Paar sind (Höhlenmann und Höhlenfrau). Als die Tochter ihrer Chefs bei ihr einzieht, wird ihre Ordnungs-
obsession gnadenlos zerstört: Clee, 20 Jahre alt, ist ein Messie und hat keinerlei Manieren. Doch sie zeigt Cheryl eine andere Seite der Welt und schenkt ihr die große Liebe ihres Lebens.
»Beim Lesen dieses Romans fühlt man sich eigentlich permanent, als hätte man soeben ein ganzes Päckchen Brausepulver auf einmal in den Mund geschüttet – egal wie groß das Vergnügen ist, man möchte sich schütteln dabei.« Der Spiegel
»Miranda July ist die Meisterin des geistreichen Trosts [...], die Königin der durchtriebenen Weichheit.« Die Zeit
»Noch nie hat mich ein Buch so sehr in meiner Sexualität, meiner Spiritualität, meinem geheimen Selbst berührt wie dieses.« Lena Dunham
Miranda July
Miranda July, 1974 in Barre (Vermont) geboren, ist Filmemacherin, Künstlerin und Schriftstellerin. Ihre Arbeiten wurden schon im Museum of Modern Art und auf der Biennale in Venedig gezeigt. Bei den Spielfilmen »Ich und du und alle, die wir kennen« (2005) und »The Future« (2011) schrieb sie das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle. »Zehn Wahrheiten«, ihr Debüt als Autorin, wurde mit dem Frank O’Connor-Preis ausgezeichnet, dem höchstdotierten Kurzgeschichtenpreis der Welt. Sie entwickelte die Messaging-App »Somebody«, die Nachrichten nicht elektronisch übermittelt, sondern Personen in der Nähe sucht, um diese persönlich zu überbringen. Miranda July lebt in Los Angeles.
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»Ein herrlich schräger Roman, der die verrückten Tricks der Liebe und der Menschen feiert.«
Susanne Walsleben ()
»Beim Lesen dieses Romans fühlt man sich eigentlich permanent, als hätte man soeben ein ganzes Päckchen Brausepulver auf einmal in den Mund geschüttet – egal wie groß das Vergügen ist, man möchte sich schütteln dabei.«
Maren Keller ()
»Miranda July ist die Meisterin des geistreichen Trosts [...] die Königin der durchtriebenen Weichheit.«
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»Jede Zeile eine Überraschung: Wie Miranda July, die Päpstin des Passiv-Aggressiven, über Männer und Frauen schreibt, ist hochmodern und raubt einem den Atem.«
Georg Diez ()
»Sie [Miranda July] ist das rare Exempel einer Künstlerin auf Bauchnabelhöhe mit ihrer Zeit.«
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»Verstörend gut.«
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»[...] etwas schwebend Surreales, das leise vertraut wird.«
Rainer Schaper ()
»Tatsächlich richtet man sich schnell in Julys Romanwelt ein, zumal es ihr immer wieder gelingt, durch unvorhersehbare Wendungen neu Fahrt aufzunehmen, [...].«
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»Miranda July ist so etwas wie eine Gesamtkünstlerin jenseits aller Normen.«
Susanne Schütz ()
»Erstaunliche Prosa – absolut eine Entdeckung.«
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»[...] die Geschichte [...] ist herzzerreißend komisch und zum Schreien traurig, ist halb Außenseiter-Märchen und halb Sartire auf die moderne westliche Gesellschaft. [...] ein großes Vergnügen.«
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»Ihr Romandebüt ist gespickt mit alltäglichem Irrsinn, unergründlicher Lust und wunderbarem Witz. Bei ihr nicht wirklich überraschend, aber trotzdem sehr besonders.«
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»Lesen!«
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»Eine kunterbunte Beziehungsgroteske, bei der man oft laut lachen muss [...].«
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»Lesenswert – und wirklich lustig!«
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»Noch nie hat mich ein Buch so sehr in meiner Sexualität, meiner Spiritualität, meinem geheimen Selbst berührt wie dieses.« (Lena Dunham)
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»In Miranda Julys erstem Roman tobt das wilde Leben – psychotisch, prollig und wahrhaftig wunderfall!«
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»klug, lustig und berührend«
bf ()