Ein aufwühlendes und eigensinniges Porträt unserer Gegenwart und Figuren, denen man nicht entkommt
Verwirrende Freundschaften, schlechter Sex und prekäre Jobs – eigentlich sind Rebecca Ivorys Figuren klug und selbstbewusst genug, ihr Leben zu ändern. Doch sie wollen es nicht ändern. Sie wollen Verbundenheit finden, sie wollen diese unbestimmte Traurigkeit, die sie begleitet, in etwas Schönes verwandeln. Und vor allem wollen sie ihren ganz eigenen Platz in dieser Welt entdecken. Die beiden Mädchen, die vom Körper der anderen besessen sind, die junge Frau, der das Verhältnis zum Vater der Freundin aufregend und irgendwie unheimlich vorkommt, die Frauengruppe, die sich regelmäßig trifft und vielleicht jede Therapie ersetzt. Sie alle begegnen den kleinen und großen Demütigungen des Lebens so aufrichtig und ungeschützt, dass man sich ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht, ihrem Mut und ihrer Liebe unmöglich entziehen kann.
Rebecca Ivory
Rebecca Ivory, 1993 geboren, lebt in Dublin. Sie hat in Zeitschriften wie Stinging Fly, Banshee, Tangerine und Fallow Media veröffentlicht und war Literaturstipendiatin des Arts Council of Ireland. Nach Erscheinen von Free Therapy wurde sie von der Irish Times als eine der interessantesten neuen Autor:innen Irlands genannt.
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»Eine brillante Analyse moderner Beziehungen.«
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»Diese Stories sind genau richtig.«
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»Ein außergewöhnliches Talent.«
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