Die Welt befindet sich in einer Schräglage: Waldbrände und Überschwemmungen, eine verheerende Klimakatastrophe, prekäre Volkswirtschaften, eine Pandemie, überall frappierende Ungerechtigkeiten, verantwortungsloses Handeln, und ein chaotischer Truppenabzug aus Afghanistan. Die Machthaber ringen nach Antworten, oft sind sie selbst das Problem.
Wohin mit unserer Verzweiflung? Ece Temelkuran legt mit Wille und Würde ein neues Narrativ vor, nicht für eine idealisierte Zukunft, sondern für die Gegenwart, eine Aufforderung in zehn Schritten. Es gilt jetzt, unsere Würde wiederzufinden. Dafür müssen wir entschlossen handeln, Kraft schöpfen aus der Angst und Vertrauen gewinnen. Für eine Welt, in der Menschlichkeit an erster Stelle steht.
Was tun gegen eine Welt der Diktatoren?
Wille und Würde als Werkzeuge für frisches politisches Handeln
Eine große europäische Denkerin und kosmopolitische Autorin
Was tun gegen eine Welt der Diktatoren?
Wille und Würde als Werkzeuge für frisches politisches Handeln
Eine große europäische Denkerin und kosmopolitische Autorin
Ece Temelkuran
Ece Temelkuran, geboren 1973 in Izmir, ist Juristin, Schriftstellerin und Journalistin. Aufgrund ihrer oppositionellen Haltung und Kritik an der Regierungspartei verlor sie ihre Stelle bei einer der großen türkischen Tageszeitungen. Ihr Roman Was nützt mir die Revolution, wenn ich nicht tanzen kann wurde in zweiundzwanzig Sprachen übersetzt. Bei Hoffmann und Campe erschienen zuletzt die Sachbücher Wenn dein Land nicht mehr dein Land ist oder Sieben Schritte in die Diktatur (2019), Euphorie und Wehmut. Die Türkei auf der Suche nach sich selbst (2015) und der Roman Stumme Schwäne (2017).
Diskriminierung hier und jetzt Freundschaft Ausgeglichenheit Despotismus Demokratieverlust Feminist Klimaschutz Globalisierung Sozialer Zusammenhalt Zusammensein Moralphilosophie Praktische Ethik Umwelt Klima
»Eine Handlungsanleitung für ein würdevolles Leben, mitreißend erzählt und mit persönlichen Anekdoten angereichert.«
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»Ece Temelkuran ist eine Ausnahmejournalistin, fast schon eine Überfrau.«
Pascal Fischer ()
»Ein gesellschaftskritisches, aber sehr konstruktives Buch. [...] Gemeinsam mit ihrer Leserschaft begibt sich die Autorin auf die Suche nach Wegen aus der umsichgreifenden Lähmung unserer Zeit.«
Luise Sammann ()
» ›Wille und Würde‹ [ist] keine Anklageschrift gegen die Gegenwart, sondern vielmehr ein Kompass für die Zukunft.«
Friedrich Conradi ()
»Die türkische Autorin Ece Temelkuran hat in ihrem Essayband ›Wille & Würde‹ ein Plädoyer für Solidarität und Menschlichkeit verfasst, assoziativ, anspruchsvoll, auch spirituell.«
Stefan Berkholz ()
»Als Journalistin zeichnet [Ece Temelkuran] erschütternd realistische Horrorszenarien, als Juristin weiß sie sehr wohl um die Grenzen zwischen Empörung und Handlungsspielraum.«
Eike Gebhardt ()
»Mit ›Wille und Würde‹ hat Ece Temelkuran ein großes Plädoyer für Solidarität und Menschlichkeit verfasst, assoziativ, anspruchsvoll, auch spirituell.«
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»Mit emotionaler Wucht in entscheidendem Tenor kommt dieser Art Aufschrei Temelkurans [...] angesichts Krieg und weltweiter Klima- und anderer Krisen daher.«
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