Der Roman des Frühjahrs und darüber hinaus: mitreißend, lebensprall, hoch aktuell und zutiefst wahrhaftig
Am Gipfel des Kilimandscharo: Hans, ein so zurückhaltender wie weltoffener Hamburger, ist endlich da, wo er schon ein halbes Leben lang hinwollte. Hier will er endlich mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen. Doch am Grunde des Kraters steht bereits ein Zelt, und darin hockt der Tscharli, ein Ur-Bayer ohne Benimm und mit unerträglichen Ansichten.
Ein Schneesturm schweißt die beiden wider Willen zusammen und es beginnt eine gemeinsame Reise voller absurder und aberwitziger Abenteuer. Als sich die beiden die Geschichte ihrer großen Liebe anvertrauen, erkennen sie, dass sie mit dem Leben noch eine Rechnung offen haben. Doch der Tod fährt in Afrika immer mit, und nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.
»Ein packender Deutschland-Roman – erzählt vor einer afrikanischen Kulisse.« Spiegel Online
»Er zählt zu den wenigen Autoren, die über eine ganz eigene Sprache, einen unverkennbaren Sound verfügen.« Denis Scheck
»Ein packender Deutschland-Roman – erzählt vor einer afrikanischen Kulisse.« Spiegel Online
»Er zählt zu den wenigen Autoren, die über eine ganz eigene Sprache, einen unverkennbaren Sound verfügen.« Denis Scheck
Matthias Politycki
Matthias Politycki gilt als großer Stilist und ist einer der klügsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Er schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte; als Essayist äußert er sich seit Jahrzehnten mit vieldiskutierten Debattenbeiträgen zu den Fragen der Gegenwart. Zuletzt erschienen der Roman Alles wird gut – Chronik eines vermeidbaren Todes sowie das Debattenbuch Mann gegen Mann.
Deutschland Freundschaft Gesellschaft Familie Schicksal Geheimnis Afrika Männerfreundschaft Selbstfindung Abenteuer Reise
»Für diese gewaltige Vielfalt an Themen, Eindrücken, an Landschaftsbeschreibungen braucht Politycki keine 300 Seiten. Dazu erzählt er in einem schnurrigen, klaren und hervorragend lesbaren Stil, der einen von Beginn an packt.«
Carsten Heidböhmer ()
»›Das kann uns keiner nehmen‹ - ein vieldeutiger Romantitel, gerade in diesen Zeiten.«
Knut Cordsen ()
»Dass Polityckis Erzählung trotz aller Männergefühligkeit ein lesenswertes Stück Literatur ist, liegt auch daran, dass sein Antiheld mit dem schönen Namen Hans ein Symbol für eine Gesellschaft ist, die sich weigert, erwachsen zu werden, und diese Realitätsflucht zur Tugend erhebt.«
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»Matthias Politycki erzählt umstandslos und zügig, und das Gelingen von ›Das kann uns keiner nehmen‹ hat seine Ursache vor allem in den Dialogen.«
Thomas Andre ()
»Ein packender Deutschland-Roman – erzählt vor einer afrikanischen Kulisse.«
Peter Henning ()
»Sieben Jahre nach ›Samarkand Samarkand‹ ist nun mit ›Das kann uns keiner nehmen‹ ein neuer großer Roman erschienen, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre.«
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»Man sollte um- und anders denken, auch mit Witz und Ironie. Polityckis Roman bietet eine vielversprechende Anleitung dazu.«
Andreas Trojan ()
»Die Mehrgleisigkeit der Handlung, die meisterhaften dramaturgischen Brechungen und die schnelle Taktung des Buches machen ›Das kann uns keiner nehmen‹ zu einem wirklichen Meisterwerk.«
Daniel Killy ()
»Besser kann hoch- und tiefsinnige Unterhaltungsliteratur nicht sein.«
Andreas Puff-Trojan ()
»Das ist ein Roman, der politische Stereotype ziemlich durcheinander wirbelt, dabei sehr vielschichtig ist, aber auch sehr unterhaltsam, immer wieder auch richtig witzig, also eine große Empfehlung für Afrikakenner und solche, die es werden wollen.«
Dorothee Meyer-Kahrweg ()