Keine Polizei - never ever. So lautet die unumstößliche Maxime der Beichthotline. Aber was tun, wenn eine Anruferin ankündigt, ihr neugeborenes Kind lebendig zu vergraben? Ein schlechter Scherz, konstatiert Chris, Initiator der Hotline, als seine Freunde und Kollegen statt einer Kinderleiche eine lebensgroße Puppe auf dem Friedhof ausgraben. Dann meldet sich die mysteriöse Anruferin erneut und verkündet, dies sei erst der Anfang ...
Ein packendes, psychologisch tiefgründiges und raffiniertes Thrillerdebüt
Für die Fans von Zoran Drvenkar und Sabine Thiesler
Jutta Maria Herrmann
Mitte der Achtziger strandete die Saarländerin Jutta Maria Herrmann in Berlin, studierte Germanistik und Filmwissenschaften, sympathisierte mit der Hausbesetzerszene und stürzte sich ins Nachtleben. Sie war u.a. als Buchhändlerin, Putzfrau, Sekretärin, Synchrondrehbuch-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten tätig. Heute arbeitet sie für eine Tageszeitung und lebt mit ihrem Mann, dem Autor Thomas Nommensen, vor den Toren Berlins. Nach "Hotline", "Schuld bist du" und "Amnesia" ist "Wähle den Tod" ihr vierter Thriller im Knaur Verlag.
Beichthotline Berlin Eifersucht Entführung Freundschaft Hotline Intrige Kindsraub Mord Psychothriller Trauma Wohngemeinschaft
"So spannend geschrieben, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen will. Ein Krimi, raffiniert gemischt mit Beziehungsdramen, Psychogrammen und dichter Berlin-Kreuzberg-Atmosphäre."
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"Mitreißender kann ein Debüt fast nicht sein!"
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"Ein fesselnder Psychothriller, der in Abgründe blicken lässt, mit teilweise richtig gruseligen Szenen auf einem Friedhof, interessanten, sehr lebendigen Charakteren und sehr viel Lokalkolorit. (...) Meine absolute Empfehlung für ein mehr als gelungenes Thriller-Debüt mit überraschendem Ende."
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"Psychologisch tiefgründig, ein mitreißender Stil, Gänsehaut ohne Ende - bitte während des Lesens dieser packenden 330 Seiten das Telefon abstellen."
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"Die Geschichte um ein lebendig begrabenes Baby ist echt fesselnd."
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"Überraschend überzeugend. Insgesamt scheint sich die Autorin im Krimi- und Thriller-Genre wohl zu fühlen und stellt auf eine angenehm gesellschaftskritische Art unter Beweis, dass sie in dieser Literatur-Sparte in jedem Fall gut aufgehoben ist."
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"Ein eindrucksvolles Debüt, bei dem man eine Fortsetzung ebenso fürchtet wie erhofft."
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"Wow, was für ein abgrundtiefer Psychothriller, der wahrlich unter die Haut geht."
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"Herrmann hat ein tolles Thema gewählt, welches interessant umgesetzt wurde."
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"Dieser Thriller ist das Debütwerk der Autorin Jutta Maria Herrmann. Sie hat mit ihrem Roman die eigene Messlatte für künftige Werke ziemlich hoch gesetzt. (...) Er ist packend, spannend und lässt es nicht zu, dass man ihn aus der Hand legt."
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"Ein packendes und raffiniertes Thrillerdebüt."
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"Die Autorin schafft es, durch ihren flüssig gut lesbaren Schreibstil, Spannung aufzubauen und mich von Anfang an im Buch mitzunehmen."
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"Eine in sich schlüssige Erzählung mit vielen Höhen und Tiefen, die den Leser atem- und zum Teil auch ratlos zurücklassen. Die 9,99 Euro sind wirklich famos angelegt und es war einfach ein Vergnügen, dieses Werk zu lesen. Für mich erhält es das Prädikat besonders lesenswert."
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"Beachtliche Leistung von Jutta Maria Hermann für einen Thriller-Erstling."
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"Das Buch bekommt von mir eine eins, weil es meine Erwartungen wirklich übertroffen hat. Ich habe mit einem Psychothriller gerechnet, bei dem es wieder viel um die polizeilichen Ermittlungen geht, um die Spielchen, die der Täter mit der Polizei spielt usw. Bekommen habe ich einen absolut spannenden und glaubhaften Thriller, der mal so gar nichts mit polizeilichen Ermittlungen zu tun hatte. Das war herrlich erfrischend."
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"In HOTLINE erwartet einen eine erfrischende Figurenkonstellation, ein absolut authentisch in Szene gesetzter Schauplatz (Berlin und das Kreuzberger Kiez rund um den Görlitzer Park, die Skalitzer Straße und dem Schlesischen Tor) und ein Plot, der zwar nicht irrsinnig raffiniert, dafür aber umso glaubwürdiger wirkt. (...) HOTLINE wirkt auf mich entschleunigt, ohne an Tempo zu verlieren. Ein angenehmes Innehalten und Neufokussieren, und in Zeiten, in denen fast jeder Thriller dem gleichen Schema folgt, hier einmal raus aus dem üblichen Fahrwasser zu gelangen."
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"Gelungenes Debüt"
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