Die unergründliche Geschichte eines Jungen, der dem Leben nicht standhält. Ein Roman von suggestiver Ausstrahlung, der die unterschwelligen Ängste und Hoffnungen unserer Zeit aufzeigt.
Geschichte eines Jungen, der dem Leben nicht standhält.
»Sie beauftragten mich, Arnes Nachlaß einzupacken.« Hans, der Ich-Erzähler, kommt nicht umhin, die kleinen und großen Schätze zu sichten, die Arne Hellmer, dieser außergewöhnliche Junge, mit dem er zwei Jahre lang ein Zimmer teilte, zurückließ. »Wie ein Eindringling in seine Welt, seine Tränen, seine verborgenen Hoffnungen« kommt sich Hans vor und entfaltet, angeregt durch die Fundstücke des Nachlasses, Arnes Geschichte.
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»Das sensible Seelenbild eines einsamen Knaben, das zugleich das Drama des begabten Kindes in sich birgt.«
Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung
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