„Warum bist Du so?“ – eine Historikerin zeigt, warum wir in die Geschichte schauen müssen, um unsere Eltern und uns selbst besser zu verstehen
Wie wurden meine Eltern, wie sie sind? Und wie haben ihre Erfahrungen mein Leben geprägt? Die Historikerin Miriam Gebhardt zeigt, wie Nachkriegseltern und Babyboomer über die deutsche Geschichte miteinander verbunden sind. In „Unsere Nachkriegseltern“ geht es um das emotionale Erbe der deutschen Geschichte seit 1945. Viel hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg geändert. Doch gerade bei den privaten Themen, bei den Vorstellungen von Ehe, Familie, Erziehung und Sexualität, von Geschlechterrollen, Arbeit und Schmerz findet sich auch viel Kontinuität. Gebhardts neues Buch basiert auf zahlreichen biografischen Zeugnissen und auf den generationellen Erfahrungen ihrer eigenen Familie. Sie erzählt deutsche Geschichte als Familiengeschichte, ergänzt um den persönlichen Blick einer Babyboomerin auf ihre Nachkriegseltern.
Nachkriegseltern und Babyboomer: Ein Buch, das den in den 50er- und 60er-Jahren Geborenen hilft, ihre Eltern besser zu verstehen
Liebe, Partnerschaft, Familie, Karriere & Kindererziehung im Wandel der Zeit – Wie ein Blick in die deutsche Geschichte einem besseren Verständnis zwischen den Generationen dienen kann
Zeitgeschichte als Familiengeschichte: das neue Buch der Historikerin Miriam Gebhardt zeigt, was Generationen verbindet
Auf Basis zahlreicher autobiographischer Quellen, Interviews und Zeitzeugenberichte
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung
Miriam Gebhardt
Miriam Gebhardt ist Journalistin und Historikerin und lehrt als außerplanmäßige Professorin Geschichte an der Universität Konstanz. Neben ihrer journalistischen Arbeit, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung und Die Zeit, habilitierte sie sich mit einer Arbeit über die Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert, auf der »Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen« (2009) beruht. Sie ist Autorin zahlreicher weiterer Bücher, darunter ihr vielbeachteter Bestseller »Als die Soldaten kamen« (2015) über die Vergewaltigungen nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland durch die Soldaten der Siegerarmeen und »Die Weiße Rose« (2017). Zuletzt erschienen bei DVA »Wir Kinder der Gewalt« (2019) und »Unsere Nachkriegseltern« (2022).
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»Ein mitreißendes Stück Emotionsgeschichte [...], einfühlsam und emphatisch.«
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»Dabei hilft Miriam Gebhardts Buch all jenen, die ihren Eltern nie die entscheidenden Fragen gestellt haben und denen, deren Eltern nicht bereit waren zu antworten.«
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»In ihrem Buch erforscht [...] Miriam Gebhardt das emotionale Erbe der deutschen Geschichte seit 1945 und findet überraschende Kontinuitäten.«
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