Die Veränderung der Welt macht nicht halt vor der Management Lounge. Die Arbeit im Homeoffice ist bei den Angestellten beliebt, bei den Chefs jedoch verhasst, denn ohne Publikum können sie nicht brillieren. Was macht die Belegschaft eigentlich at home? Sind die überhaupt at home? Kann man sich darauf verlassen? In der Onlinekonferenz blicken Topmanager in ausdruckslose Gesichter und fragen: »Können Sie mich sehen?«
In diesen neuen Business-Class-Geschichten geht es um Machtspiele und Intrigen, um das Wahrnehmen und Ignorieren von Verantwortung, um schlecht kaschierte Seitensprünge, ums Gendern und natürlich immer wieder um das richtige Outfit - die coole, unangestrengte Fassade vor dem Nichts.
Ihre Methoden sind agil, sie handeln proaktiv, präsentieren nachhaltige und skalierbare Lösungen – Topmanager leben in anderen Sphären. Da, wo die Luft dünn ist und ein einziger Fauxpas den Fall ins Bodenlose bedeuten kann. Doch nun halten Frauen Einzug ins Habitat der Krawattenträger, und das bei den Angestellten so beliebte Homeoffice lässt die Führungsriege mit abgesägten Hosen dastehen. Die Herausforderungen werden diverser. Wem kann man noch trauen? Den Topkadern entgleitet die Kontrolle.
Die Veränderung der Welt macht nicht halt vor der Management Lounge
45 neue Geschichten
Martin Suter ist Kult: über 10 Millionen verkaufte Bücher, in 35 Sprachen übersetzt
Martin Suter
Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane (darunter ›Melody‹ und ›Der letzte Weynfeldt‹) und die ›Business-Class‹-Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sieben Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer ›Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit‹ am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter.com. Er lebt mit seiner Tochter in Zürich.
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»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
Monika Willer / Westfalenpost (Westfalenpost)
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
Michael Knoll / Bücher (Bücher)
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
Tanja Kewes / Handelsblatt (Handelsblatt)
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
Elmar Krekeler / Berliner Morgenpost (Berliner Morgenpost)