Martin Suter und Benjamin von Stuckrad-Barre über: Blumen, Camping, Sisyphos, Beschwerden, Benutzername, Gesundheit, Feierabend, Albträume, Homestory, Rauschmittel, Sehtest, Harmoniesucht, Eitelkeit, Uhrzeiten, Piercings, Rasenmähroboter, Housekeeping und Liebe. Ihr gemeinsamer Bestseller ›Alle sind so ernst geworden‹ ist 2020 bei Diogenes erschienen.
Nahe Familienmitglieder sterben, der Welt geht es auch nicht so gut, das letzte Glas Alkohol wird getrunken und die letzte Zigarette geraucht. Und doch färbt Martin Suter sich noch immer nicht die Haare. Wer auch in schwierigen Situationen und Kippmomenten des Lebens noch lacht, meint es wirklich ernst mit dem Humor.
Martin Suter
Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane (darunter ›Melody‹ und ›Der letzte Weynfeldt‹) und die ›Business-Class‹-Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sieben Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer ›Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit‹ am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter.com. Er lebt mit seiner Tochter in Zürich.
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»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
Monika Willer / Westfalenpost (Westfalenpost)
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
Michael Knoll / Bücher (Bücher)
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
Tanja Kewes / Handelsblatt (Handelsblatt)
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
Elmar Krekeler / Berliner Morgenpost (Berliner Morgenpost)
»Die beiden feiern eine Freundschaft, bei der jeder die beste Seite des anderen zum Glänzen bringt.«
Nora Zukker / Tages-Anzeiger (Tages-Anzeiger)
»Es ist, als schauten die beiden für einen kurzen Moment in den Abgrund hinein und bauten dann gemeinsam eine sanft schwingende Plauderbrücke, hoffend, dass sie halten wird.«
Volker Weidermann / Der Spiegel (Der Spiegel)