Harry hat ein Haus. Dort wohnt er alleine - denkt er. Doch eines Tages hört er Geräusche. Ungewohnte Geräusche. Immer öfter. Immer lauter und irgendwie unheimlich. Harry erschrickt, ist aber auch neugierig und macht sich auf die Suche nach dem Störenfried. Da bekommt er ganz unerwartet Hilfe. Eine Freundschaft ganz und gar ungleicher Partner beginnt.
Eine Geschichte, die Mut macht und zeigt, was Wunderbares geschehen kann, wenn wir alltägliche Ängstlichkeiten überwinden und einfach handeln.
Das Buch hat erstklassige Rezensionen und zahlreiche Auszeichnungen bekommen.
Gabriel Erz
Gabriel Erz ist ein Pseudonym. Der Autor ist freier Kulturjournalist seit 1972; hat zeitweise für fast alle ARD-Sender gearbeitet, außerdem Texte, Kritiken, Aufsätze in Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Buchveröffentlichungen nebst Lehraufträgen an verschiedenen Universitäten. Lebt in Nürnberg.
Amsel Freundschaft Geschenk für jung und alt Humor Konjunktiv Mutmachen Möglichkeit Vorlesebuch Wagemut
„Harry und die Amsel“, das als originell und erstklassig illustriertes Bilderbuch daherkommt, ist ein kleines Kunstwerk, das innerhalb der deutschen Kinderliteratur seinesgleichen sucht.“
(KOMPAKT Crailsheim)
„Einer, der wunderschön klar und poetisch zugleich erzählen kann, ist Gabriel Erz aus Nürnberg. ... So sparsam wie Erz in seinen Sätzen mit den Worten umgeht, mit so wenig Strichen und zarter Farbe setzt Engel die Geschichte in Szene. Ein herrliches Buch, auch wunderbar zum Vorlesen.“
(Mittelbayerische Zeitung)
„Satire und Sprachwitz begleiten die fransig erdigen Bilder, die hochkünstlerisch sind, aber das Buch samt Text in die Ecke der Erwachsenenbilderbücher heben. Dort allerdings kann man sich einen köstlichen Nachmittag machen.“ (Eselsohr)
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