42 OECD- und G20-Länder stehen für rund 80 % des weltweiten Energieverbrauchs und der damit verbundenen CO2-Emissionen. Viele Formen der Energienutzung verursachen dabei Umwelt- und Gesundheitsschäden und tragen zum Klimawandel bei. Durch die Besteuerung des Energieverbrauchs könnten übermäßige Emissionen reduziert werden, bei gleichzeitiger Steigerung der Einnahmen.
Die aktuelle OECD-Studie „Taxing Energy Use 2018: Companion to the Taxing Energy Use Database” zeigt unter anderem, wie hoch verschiedene Emissionsarten in den einzelnen Wirtschaftssektoren besteuert werden und welches die kosteneffizientesten Wege sind, um diese Emissionen abzubauen.