Unsere Schulsysteme werden immer komplexer. Sie zeichnen sich zunehmend durch Verwaltungsstrukturen aus, die über mehrere Ebenen verlaufen. Das heißt, dass immer mehr Akteure in die finanzielle Entscheidungsfindung mit eingebunden sowie Finanzierungs- und Budgetallokationsmodelle auf unterschiedliche Systeme zugeschnitten werden müssen. Dabei dürfen sowohl die Bildungsziele als auch ein effektiver und gerechter Umgang mit Ressourcen nicht außer Acht gelassen werden.
Die neue OECD-Studie „The Funding of School Education: Connecting Resources and Learning” ist die erste Ausgabe einer neuen Vergleichsstudienreihe und soll Regierungen dabei unterstützen, mit Hilfe von Analysen und Empfehlungen, ihre bildungspolitischen Ziele durch eine effiziente und gerechte Nutzung finanzieller Ressourcen zu erreichen.