Zwei Drittel der Armen dieser Welt leben in ländlichen Gebieten. Investitionen in landwirtschaftliche Produktivität und Wettbewerb sowie in eine breitere Einkommensbasis der ländlichen Bevölkerung sind ein Schlüssel, um Armut in Entwicklungsländern zu mindern. Die Studie verdeutlicht, dass eine verbesserte Infrastruktur auf dem Land, Agrarforschung und die Schaffung sozialer Sicherungssysteme für Bauern nach und nach an die Stelle weniger effizienter Maßnahmen wie Subventionen und Preisstützungen treten könnten.