Professor Paul Berenz und sein Kollege Frank Mischke werden zu einem Zufallsfund gerufen.
Schon bald erweist sich der Inhalt einer bernsteinummantelten Röhre als äußerst brisant, denn sie enthält
Jahrtausende alte Dokumente, die die Geheimdienste mehrerer Länder auf den Plan rufen. Doch ein
uralter Geheimbund, der dem Vatikan unterstellt ist, versucht das Mysterium zu bewahren.
Es kommt zum Showdown zwischen den Geheimdiensten.
Tauche in die unendliche Odyssee eines in die Steinzeit geschleuderten jungen Mannes ein, der
durch die Jahrtausende wandert, ohne die Geschichte ändern zu dürfen. Denn das würde ein
Paradoxon von ungeheurem Ausmaß auslösen.
Weinert Alfred
Alfred Weinert interessiert sich seit seiner Kindheit für Literatur unterschiedlicher Genre und las jeden Monat mehrere Bücher. Freiheitsliebende Autoren wie Karl May und die fantastischen Welten von Jules Verne prägten ihn.
Heute bevorzugt er Bücher von Andreas Eschenbach, Dan Brown, Steven King, Michael Crichton und Frank Schätzing die eine düstere Welt zeichnen. Seit 1981 lebt er in Marl, einer Stadt im Ruhrgebiet.
2008 tritt er der „Literarischen Werkstatt Marl“ bei. Der darin zu findende Austausch zwischen erfahrenen und neuen Autoren ist eine Bereicherung für alle Mitglieder. Zwischen 2010 und 2015 veröffentlicht er unterschiedliche Kurzgeschichten in verschiedenen Verlagen, die zum Lachen oder Nachdenken anregen. Heute bevorzugte Genre sind Dystopien und Science Fiction. Ende 2018 veröffentlicht er den Debütroman „Virus - Todeszone Deutschland“ und 2021 den Nachfolgeroman „Kampf um Terranovae“.
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