Vier Selbstmorde in nur zwei Wochen schrecken die Verwaltung des Bunkerkomplexes auf, in dem die wenigen Überlebenden der Klimakatastrophe bemüht sind, sich eine Zukunft zu erhalten. Über lebensnotwendige Kenntnisse und Fertigkeiten könnten durch weitere Tode verloren gehen. Der etwas eigenbrötlerische Wissenschaftler Erik wird daher beauftragt, ihren Hintergründen nachzugehen. Zunächst scheint alles seine Ordnung zu haben. Doch dann entdeckt er eine Ungereimtheit, die ihm keine Ruhe lässt. Was verbindet die Fälle? Wieviele Menschen sind tatsächlich gestorben? Wieso zeigt die Verwaltung so wenig Interesse daran, die Sache weiter zu verfolgen? Während Erik, unterstützt durch seine junge, vorlaute Assistentin, auf eigene Faust weiterforscht, wird es für die beiden immer brenzliger und immer unklarer, wem sie noch trauen können.
Tungsten Wolfram
Wolfram Tungsten liebt die Abwechslung. Daher zog der 1973 Geborene und im Norden Aufgewachsene auch nach der Schulzeit für das Studium nach Süddeutschland um, wo er heute als Lehrer arbeitet.
Trotz seinem ausgeprägten Interesse an Sprache schrieb er immer nur sporadisch Gedichte und Kurzgeschichten, bis ihm der Covid19-Lockdown die Muße gab, sich auch einmal einem größeren Projekt zuzuwenden. Das Produkt ist ein Zukunftsroman, in dem seine Sicht auf die Welt zum Ausdruck kommt.
Wenn er nicht schreibt, reist er gern, um spannenden Tierarten zu begegnen, und das an Land wie unter Wasser.
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