Liria è triste. Tutti quanti ridono del suo collo lungo, perciò si avvia verso il bosco, dove incontra animali di ogni specie che solo lei può aiutare.
Una storia sulla fiducia in sé stessi e sull’altruismo, raccontata con amore.
Lirim ist traurig. Alle lachen über ihren langen Hals.
Doch dann begibt sie sich auf eine Reise durch den Wald und stößt dabei auf allerlei Tiere, denen nur sie helfen kann …
Eine liebevolle Geschichte über Selbstwertgefühl
und Hilfsbereitschaft.
Lirim ist traurig. Alle lachen über ihren langen Hals.
Mit hängendem Kopf verlässt sie den großen See, an dem sie mit Mama und Papa Langhals lebt, und macht sich auf in den Wald ...
Wurdest du schon einmal ausgelacht? Hast du dich schon einmal richtig allein gefühlt? Dann weißt du sicher, wie es Lirim gerade geht. Doch was ist das? Da wimmert doch jemand oben in der Baumkrone?
Begleite Lirim auf ihrer Reise durch den Wald und entdecke mit ihr verschiedene Tiere, die dringend Hilfe benötigen.
Und erlebe selbst, wie aufmunternde Worte Trauer vertreiben und das Gefühl, gebraucht zu werden, vieles verändern kann.
Lirim Langhals lebt mit ihren Dinosaurier Eltern an einem großen See. Doch beim Spielen wird sie auf Grund ihres langen Halses ausgelacht.
Gekränkt geht sie in den Wald und trifft dort auf einen kleinen Bären, der nicht mehr von einem Baum herunterklettern kann, auf einen Frosch, der unbedingt auf einen hohen Stein hüpfen möchte, und auf einen kleinen Igel, der einen Bach überqueren muss. Allen Tieren kann Lirim dank ihres Halses helfen und als sie später an den See zurückkehrt, bestätigen es auch ihre Eltern: Lirim ist geliebt und wird gebraucht, genauso wie sie ist!
Gerade während der Kindergarten- und Volksschuljahre erleben die Kleinsten viel Neues und brauchen umso mehr die Geborgenheit und die emotionale Unterstützung ihrer Eltern. Wie schnell kann es gehen, dass ein Kind von anderen ausgegrenzt oder durch unachtsame Worte gekränkt wird. Da ist es wichtig dem Kind zu bestätigen: Es ist geliebt und wird gebraucht, genauso wie es ist!
Ganz unabhängig von seinem Geburtsland, seinem Aussehen oder seiner Muttersprache.
Unterstützt:
Achtsamkeit im Umgang mit anderen
Stärkt:
das Selbstwertgefühl
Macht Mut:
so einzigartig zu sein, wie man ist
Hilft:
die Nöte anderer zu sehen und Hilfe zu leisten
Claudia Krupensky
- Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (2004) und der Molekularbiologie (2006) - Arbeitstätigkeit am Zentrum für Hirnforschung (2006-2007) - Sechs Jahre als Chemie- und Biologie Lehrerin tätig (davon zwei Jahre in Chiang Mai/Thailand) - Seit 2002 verheiratet, vier Kinder - Langjährige ehrenamtlich Tätigkeit innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit bei Victory Family Centre und 4 Corners - Seit 2022 Autorin und Verlegerin (Verlag salz◇korn)
Einzigartigkeit Geliebt, so wie man ist Hilfsbereitschaft Macht der Worte Ausgrenzung Integration