Lirim ist traurig. Alle lachen über ihren langen Hals. Doch dann begibt sie sich auf eine Reise durch den Wald und stößt dabei auf allerlei Tiere, denen nur sie helfen kann …
Eine liebevoll erzählte Geschichte über Selbstvertrauen und Hilfsbereitschaft.
Lirima este tristă. Toți râd de ea pentru că are gâtul lung. Nefericită, pornește într-o călătorie prin pădure și întâlnește tot felul de animale pe care numai ea le poate ajuta ...
O povestioară plină de tandrețe despre încrederea în sine și spiritul de întrajutorare.
Lirim ist sehr traurig. Alle Dinosaurierkinder lachen über ihren langen Hals.
Warum kann sie nicht genauso sein wie alle anderen? Gekränkt macht sie sich auf den Weg in den Wald. Dort trifft sie auf unterschiedliche Tiere, die ihre Hilfe benötigen und denen sie dank ihres langen Halses helfen kann.
Zurück am See bestätigen es ihr auch Mama und Papa Langhals: Sie ist geliebt und wird gebraucht, genauso wie sie ist!
Lirim wohnt mit ihren Eltern an einem großen See, ist aber oft traurig. Sie wird oft von den anderen Dinosaurierkinder ausgelacht, denn keines hat einen solch langen Hals wie sie. Warum kann sie nicht genauso sein wie alle anderen?
Gekränkt macht sie sich auf den Weg in den Wald. Dort trifft sie auf einen kleinen Bären, der nicht mehr von einem Baum hinunterkommt, auf einen Frosch, der auf einen hohen Felsblock hüpfen möchte und einen Igel, der einen Bach nicht mehr überqueren kann. Dank ihres langen Halses kann Lirim den Tieren helfen, die sich alle – über Lirims langen Hals hoch erfreut – bei dem Dinosauriermädchen bedanken.
Wieder zurück am See, berichtet Lirim Mama und Papa Langhals aufgeregt von ihren Erlebnissen, die ihr ebenfalls bestätigen: Sie ist geliebt und wird gebraucht, genauso wie sie ist!
Fördert ...Mehrsprachigkeit
Ermutigt ...sich selbst so anzunehmen, wie man ist
Unterstützt ...einen einfühlsamen Umgang miteinander
Hilft ...die Nöte anderer zu sehen und ihnen zu begegnen
Claudia Krupensky
- Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (2004) und der Molekularbiologie (2006)
- Arbeitstätigkeit am Zentrum für Hirnforschung (2006-2007)
- Sechs Jahre als Chemie- und Biologie Lehrerin tätig (davon zwei Jahre in Chiang Mai/Thailand)
- Seit 2002 verheiratet, vier Kinder
- Langjährige ehrenamtlich Tätigkeit innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit bei Victory Family Centre und 4 Corners
- Seit 2022 Autorin und Verlegerin (Verlag salz◇korn)
Einzigartigkeit Hilfsbereitschaft Macht der Worte Geliebt, so wie man ist Ausgrenzung