In der abenteuerlichen Lebensgeschichte von Mathias Corvinus laufen praktisch alle Fäden des Spätmittelalters und der anbrechenden Neuzeit zusammen. Während der Herrschaft des letzten ungarischen Königs entwickelte sich sein Land, bedingt durch Kriegserfolge und Förderung der Kultur, zur europäischen Großmacht. Doch sollten seine Erfolge nicht von Bestand sein.
Dieses Buch erzählt die Geschichte seines Aufstiegs, seiner legendären Großtaten und wie ihm das Schicksal die Gründung einer Dynastie letztlich verwehrte. Seine Vision einer großen Donaumonarchie sollte schließlich von jemand anderem verwirklicht werden.
In der abenteuerlichen Lebensgeschichte von Mathias Corvinus laufen praktisch alle Fäden des Spätmittelalters und der anbrechenden Neuzeit zusammen. Während der Herrschaft des letzten ungarischen Königs entwickelte sich sein Land, bedingt durch Kriegserfolge und Förderung der Kultur, zur europäischen Großmacht. Doch sollten seine Erfolge nicht von Bestand sein.
Dieses Buch erzählt die Geschichte seines Aufstiegs, seiner legendären Großtaten und wie ihm das Schicksal die Gründung einer Dynastie letztlich verwehrte. Seine Vision einer großen Donaumonarchie sollte schließlich von jemand anderem verwirklicht werden.
1918 - Ende der Doppelmonarchie, an ihrem Zustandekommen war Mathias Corvinus, wenn auch ungewollt, maßgeblich beteiligt.
Österreich und Ungarn verbindet eine fast 400jährige gemeinsame Geschichte, für kurze Zeit stand diese Verbindung unter umgekehrten Vorzeichen.
Adrian Kovács Dr.
geboren 1947, seit 1956 in Österreich, Studium in Wien (Geschichte, Englisch, Psychologie, Anthropologie, Soziologie),
Dr. phil. 1973, beruflich in den Bereichen Forschung, EDV, Unterricht und Erwachsenenbildung tätig, seit 2013 in Pension.
Geschichte Biografie Spätmittelalter Österreich-Ungarn Renaissance mathias corvinus