Unterwegs für den Frieden
Der Welterfolg ihres Antikriegsromans »Die Waffen nieder!« machte Bertha von Suttner 1889 schlagartig berühmt. Als Galionsfigur der internationalen Friedensbewegung reiste sie von nun an unermüdlich durch Europa und die USA, nahm an pazifistischen Kongressen teil und hielt mitreißende Vorträge, die tausende Menschen begeisterten.
Wo immer sie war, sandte sie Postkarten an ihre treue Haushälterin Kathi Buchinger nach Wien. Diese kurzen, bislang unveröffentlichten Schreiben ermöglichen einen unmittelbaren Einblick in das Leben der gefeierten Schriftstellerin auf Reisen. Zusammen mit den Einordnungen des Historikers Georg Hamann ergibt sich anlässlich des 120. Jubiläums der Nobelpreisverleihung ein überraschend neues Bild von Bertha von Suttner, deren Friedensbotschaft wieder besonders aktuell ist.
Neue Perspektiven auf das Leben der ersten weiblichen Friedensnobelpreisträgerin
Karten an Haushälterin und Hund: Die skurrile, faszinierende und unveröffentlichte Seite Bertha von Suttners
Anlässlich des 120. Jubiläum des Friedensnobelpreises von Bertha von Suttner
Georg Hamann
Georg Hamann, Mag., geboren in Wien, ist als freischaffender Autor und Historiker seit 20 Jahren auf die Wiener Stadtgeschichte spezialisiert sowie seit Langem in der Erwachsenenbildung tätig.
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