Die Stadt Salzburg wird von dem Historiker Ernst Hanisch als „Vorzimmer des Führers“ bezeichnet. Davon handelt dieses Buch.
Die „21 literarischen Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus“ sind Lebensgeschichten über den Wahnsinn des Krieges aus der Zeit der Hitler-Diktatur. Gerade in solchen Zeiten zeigt die Psyche/die Seele in aller „Verrücktheit“ ihre Anfälligkeit, aber auch subtilen Widerstand gegen die Naziherrschaft.
Andreas Peters
Andreas (Andrej) Peters, Lyriker, Erzähler, Kinderbuchautor und Liedermacher, geboren 1958 in Tscheljabinsk-Ural (UdSSR). 1977 Ausreise aus Kirgisien in die Bundesrepublik Deutschland.
1984 – 1995 Studium der Theologie, Philosophie und Krankenpflege in der Schweiz, in Gießen und Frankfurt am Main. „Master of Divinity“.
Bis 2001 an der Universitätsklinik Gießen auf einer Leukämie-Intensivstation als Pfleger und Seelsorger tätig. Zuletzt Pastor der Evangelischen Freikirche Bad Reichenhall/Berchtesgaden und diplomierter Gesundheitspfleger in der Neurologischen Uniklinik Salzburg.
Auszeichnungen: „Preis des Lebens“ 2005 (internationaler deutschsprachiger Literaturpreis), Preisträger der „best german underground lyrics“ 2005, Sieger bei „reader’s round table“ im Literaturhaus Salzburg 2009/2011.
Veröffentlichungen u.a. in „Impressum“, „DAS GEDICHT“, „Die Brücke“, „erostepot“, „KULT“, „respect“ und „Ort der Augen“.
Buchveröffentlichungen u.a.: „Atemwege und Speiseröhren“, Gedichte, 2005; „Hinterm Kreuz die Lichtung“, Gedichte, Predigten, 2007; „Der Frost stellt Bilder aus“, Gedichte, 2008; „Halleluja Hallelunein“, Lieder, Segnungen, Gebete in der Bibel, 2010.
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