Die neue große Monographie bietet einen Überblick über Gerold Hirns umfangreiches künstlerisches Schaffen der letzten fünf Jahre und bildet somit eine Ergänzung zu dem 2005 erschienen Werk „Ex Tempore“. Sie zeigt, dass der Künstler Abstand zum Ornament gewinnt, welches nur noch selten durchblitzt, jedoch mehr und mehr von expressiven Farbwürfen überlagert ist. Hirn arbeitet völlig unakademisch mit unkonventionellem Farbmaterial und bindet vor allem den Zufall bildnerisch ein.
Gerold Hirn