Ein kleines verschlafenes Gebirgsstädtchen.
Geordnetes, einfaches Leben.
Es kommt der Wunsch nach mehr Wohlstand auf, der durch den Tourismus möglich wird.
Der Fremdenverkehr bringt aber nicht nur Licht, sondern auch Schatten.
Schließlich wird das Städtchen durch Fremde beherrscht, die nicht nur als Touristen hier sind, sondern auch arbeiten, sich ansiedeln, die das Sagen übernehmen, und zuletzt hat sogar ein türkischer Bürgermeister das politische Ruder inne.
Der Autor versucht in einer satirischen, überspitzten Art, die Begegnung mit dem Fremden und die daraus resultierenden Ereignisse darzustellen.
Belletristik, Sonstiges & Allerlei
Anzahl Seiten 128
E.W. Bichler
ALLERLEI BELLETRISTIK E.W. Bichler SONSTIGES