Was wäre, wenn die Zukunft schon vor der Tür stünde?
Die pointierten Utopien von Theresa Hannig zeigen mit Humor, Tiefgang und Gesellschaftskritik, wie Wandel gelingen kann.
Theresa Hannig ist begeistert, als die taz ihr einen Kolumnenplatz anbietet. Doch die Themenfindung gestaltet sich nicht so einfach wie gedacht. Da kommt es gerade gelegen, dass plötzlich ein Zeitreisender aus dem Jahr 2123 an ihre Tür klopft: Felix.
Mit Felix kann sich die Autorin nun über ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen austauschen: Ganz gleich, ob es um Künstliche Intelligenz, Bauernproteste, den politischen Rechtsruck oder das bisschen Haushalt geht. Nach und nach lässt auch Felix durchblicken, wie sich die Dinge in der Zukunft entwickelt haben werden.
Neben den seit Dezember 2022 erscheinenden taz-Kolumnen, die hier ungekürzt und ohne Zeichenlimit erscheinen dürfen, enthält »Über Morgen« weitere Essays und Szenen, in denen Hannigs scharfe Beobachtungsgabe und kritischer Blick auf Politik und Gesellschaft gepaart mit einer Prise trockenem Humor zum Vorschein kommen.
Konstruktiver Optimismus: Zeigt positive Zukunftsvisionen ohne die Probleme der Gegenwart zu verharmlosen
Wissenschaftlich fundiert: Basiert auf fundierten Recherchen und realistischen Entwicklungsprognosen
Zeitgemäße Thematik: Perfekt für alle, die sich für nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlichen Wandel interessieren
Theresa Hannig
Theresa Hannig (*1984) studierte Politikwissenschaft und arbeitete als Softwareentwicklerin und Lichtdesignerin, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. In ihren Geschichten thematisiert sie die Wechselwirkungen zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlichem Wandel. Im Spannungsfeld zwischen bedrohlichen und wünschenswerten Entwicklungen stellt sie die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben? Sie engagiert sich im Phantastischen Autorennetzwerk und ist Jurymitglied beim Literaturwettbewerb KLIMAZUKÜNFTE 2050.
Neben zahlreichen Sachtexten hat Theresa Hannig inzwischen fünf Romane vorgelegt: »Die Optimierer« (2017), »Die Unvollkommenen« (2019), »König und Meister« (2021), »Pantopia« (2022) und »Parts per Million« (2024), der mit dem Seraph in der Kategorie »Bester Roman« ausgezeichnet wurde.
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