Wie gut kennen wir unseren Vater wirklich? Wissen wir um seine Träume, seine Wünsche, seine Sehnsüchte? Was hat er uns wohl nie erzählt? Was fühlt er? Wer war er, als er jung war? Wie lebte und liebte er? Es ist Zeit, unserem Vater die richtigen Fragen zu stellen. Dieses Buch hält Erinnerungen lebendig, macht Biographisches erlebbar.
Stephan Schäfer versammelt 100 große Fragen, unterteilt in drei Lebenskapitel, die uns zu einem neuen Verständnis füreinander einladen. Fragen an den Vater für ein gemeinsames, generationenübergreifendes Nachdenken, Nachspüren. Ein Buch zum Ausfüllen – und eine Anregung, ins Erzählen zu kommen. Ein Inhalt zum Innehalten. Ein Geschenk an den Vater – oder ein Geschenk des Vaters an das Kind. Auf jeden Fall: ein Buch, das bleibt.
Mit den gleichen großen Fragen ebenfalls erhältlich (textidentisch): 100 Fragen an meine Mutter
Max Frischs Fragebogen trifft Elma van Vliets Mama/Papa, erzähl mal – ein Fragenbuch an den Mutter oder den Vater, zeitgemäß und mit Tiefe
Vom Autor des SPIEGEL-Bestsellers »25 letzte Sommer«
Hochwertig ausgestattet mit besonderem Einband, Lesebändchen
"25 letzte Sommer" ist seit Monaten auf der SPIEGEL-Bestellerliste: 80.000 verkaufte Exemplare
Stephan Schäfer
Stephan Schäfer, geboren 1974 in Witten, war lange Jahre als Journalist, Chefredakteur und Vorstand tätig. Sein Roman 25 letzte Sommer stand über 30 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und inspirierte ihn zu den in der Reihe Das Buch, das bleibt erschienenen Büchern 100 Fragen an meine Mutter und 100 Fragen an meinen Vater sowie 100 Fragen an mich. Mit seiner Familie lebt er in Hamburg und an der Schlei.
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»Außer Frage steht: Das Gespräch stärkt definitiv die Mutter-Kind-Beziehung, selbst wenn dabei harte und traurige Themen auf den Tisch kommen. Also ran an Stift und Zettel und sprecht miteinander!«
Jessica Bürger ()
»Das Schöne an Stephan Schäfers Buch sind die 100 Fragen, die er sich überlegt hat. Sie sind meist klug, oft originell – und immer mal wieder auch eine Herausforderung an das Gegenüber.«
Ronald Meyer-Arlt ()
»Ein Buch im Geiste des sehr berühmten Fragebogens von Max Frisch. Aber intimer, näher. Ein Buch als Arbeitsauftrag. Und als persönliche Reise.«
Michalis Pantelouris ()
»Es mag unangenehm sein, sich so ehrlich miteinander hinzusetzen. Ungewohnt auf jeden Fall. Schäfers Buch kann dabei eine Art Hilfestellung sein.«
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