Alles ist Kunst. Alles ist Politik.
Zensur ist eine globale Kraft, die sowohl von kommerziellen Interessen als auch politischen Agenden angetrieben wird. Ai Weiwei – Künstler, Aktivist und eine der einflussreichsten kulturellen Persönlichkeiten der Welt – ruft zu freier Meinungsäußerung auf in einem Zeitalter, das von Big Data, Massenüberwachung und neuen Kontrolltechnologien geprägt ist. Klar wird: Zensur gibt es nicht nur in China, sondern auch in sogenannten liberalen Demokratien.
Die Grenzen der Meinungsfreiheit
Einer der bekanntesten Künstler der Welt
Kunst trifft Aktivismus
Provokant, eindringlich, visionär
Ai Weiwei
Ai Weiwei, geboren 1957 in Peking, gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Aufgrund seines Einsatzes für Menschenrechte wurde er 2011 in China kurzzeitig inhaftiert, bevor er 2015 nach Deutschland flüchtete, wo er eine Gastprofessur an der Universität der Künste in Berlin annahm. 2019 verließ er Deutschland wieder in Richtung London, heute wohnt er in Portugal. Sein letztes Buch trägt den Titel "1000 Jahre Freud und Leid".
Zensur Weiwei Kapitalismus Gesellschaftskritik
Einer der größten Künstler unserer Zeit"
Sandra Maischberger, ARD
"Für Fans, Kulturinteressierte und die Kunstszene ist sein Auftritt auch deshalb relevant, weil er zeigt, wie stark Herkunft, Sprache und Identität selbst im Exil nachwirken."
dpa
"Bei Maischberger sitzt er nun, weil er ein Buch über Zensur geschrieben hat. Eine Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die er auch zunehmend bei seinen Aufenthalten in westlichen Staaten wie Deutschland oder Großbritannien verspürt."
FAZ
"Der Künstler, der mit seinem neuen Buch gerade viel Aufmerksamkeit erfährt, sagt, dass es Zensur überall gibt."
Berliner Zeitung
"Ai Weiwei beschreibt in dem schlanken, 126-seitigen Band unterschiedliche Ausprägungen von Zensur, stellt Überlegungen zum intellektuellen Schaden an, den sie bei Menschen anrichtet, und unterfüttert dies mit persönlichen Erfahrungen."
Der Tagesspiegel
"Er stellt klar: Zensur ist die systematische Einmischung der Macht in die Verbreitung von Ideen. Diese muss unterbunden werden."
buchSZENE
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