Nach dem Erfolg von SHITBÜRGERTUM atmete die bürgerliche Mitte auf: Die Verantwortlichen für den Niedergang des Landes scheinen endlich gefunden. Doch Ulf Poschardt legt nach: Gefährlicher als die SHITBÜRGER sind die BÜCKBÜRGER. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider ihre Überzeugung - nahezu jeden Unsinn links der Mitte mitgemacht oder befördert haben. Und gerade das Land regieren. Eine Geschichte verlorener bürgerlicher Kulturkämpfe von 1945 bis 2026. Ein wüster Ritt durch die bürgerlichen Abgründe aus Angst, Feigheit und kulturellem Unvermögen - und was weiße Turnschuhe, E-Autos und die FAZ damit zu tun haben.
Die Abrechnung mit der bürgerlichen Mitte
Die "Fortsetzung" des Bestsellers Shitbürgertum
Scharfe Diagnose der politischen und kulturellen Gegenwart
Ulf Poschardt
Ulf Poschardt (*1967) ist einer der profiliertesten Journalisten Deutschlands. Er war Chefredakteur des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“ und der deutschen Ausgabe von „Vanity Fair“. Von 2016 bis 2024 leitete er die „Welt“-Gruppe und ist seit 2025 Herausgeber der Premium Gruppe POLITICO, WELT und BUSINESS INSIDER. Als Autor hat er sich mit Gegenwartskultur einen Namen gemacht. Zu seinen Werken zählen unter anderem „DJ Culture“, „Cool“, „Über Sportwagen“, „Mündig“ und „911“.
Gesellschaftskritik Privilegien Shitbürgertum Poschardt
"Ulf Poschardts Bückbürgertum ist ein interessantes und originelles Buch, dem man viele Leser wünscht."
Süddeutsche Zeitung
"Ein ganz spannendes neues Buch."
SAT.1 Frühstücksfernsehen
"Insofern lohnt sich sein Buch als ungewöhnlicher Denk- und Streit-Anstoß, der Bewegung in eine tatsächlich oft erstarrte und teils gleichförmige Meinungs-Landschaft bringt."
Nürnberger Nachrichten
"So unverschämt wie erfrischend ist auch, dass Poschardt Begriffe prägen, Bilder schaffen will."
Die Tagespost
"Nach den progressiven «Shitbürgern» knöpft sich der Ferrari fahrende Autor nun die Liberalen und Konservativen vor: Sie beugten und
bückten sich vor dem Zeitgeist."
NZZ Machtspiel
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