Miriam Spies: Dschinn Tonic – Tausend und keine Tangergeschichte
Tanger – die legendäre Hafenstadt im Norden Marokkos – steht im Mittelpunkt dieses literarischen Reisebuches. Miriam Spies schildert Geschichte, Mythen und Alltagsbeobachtungen in Form von Reportagen und kulturgeschichtlichen Miniaturen. Zwischen Hafen, Medina und Künstlercafés entsteht ein facettenreiches Porträt einer Stadt, die seit jeher Reisende, Künstler und Schriftsteller fasziniert.
Das Buch verbindet atmosphärische Erzählweise mit fundierten Hintergründen und lädt dazu ein, Tanger jenseits klassischer Reiseführer kennenzulernen. Eine Empfehlung für alle, die sich für Marokko, Kulturgeschichte und literarische Reiseliteratur interessieren.
Miriam Spies
Miriam Spies, geboren 1982 in Mainz, studierte Germanistik, Kulturanthropologie und Buchwissenschaft in Mainz und Berlin (M. A.). Sie arbeitet als Autorin, Veranstalterin und Kulturmanagerin in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Sie ist Mitglied im Deutschen Werkbund. Neben kleineren Beiträgen in Zeitschriften und Anthologien veröffentlichte sie u. a. zusammen mit Gabi Delgado, Robert Görl und Rüdiger Esch die Bandbiografie "Das ist DAF" (Schwarzkopf & Schwarzkopf 2017); den Reiseroman "Im Land der kaputten Uhren" (Conbook Verlag 2019) und den Lyrikband "Harlemnächte" (Verlag Brot&Kunst 2024), eine poetische Hommage an Bessie Smith. Für ihren aktuellen Roman "Dschinn Tonic" erhielt sie 2022 ein Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz.
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