Das Hochamt des Weltfußballs - Der außergewöhnliche Blick auf die WM
Seit 1990 hat Simon Kuper keine Fußball-Weltmeisterschaft ausgelassen, er war bei allen neun Turnieren vor Ort und hat seine Beobachtungen in 25 Notizbüchern festgehalten. Dabei legt er den Fokus nicht auf 1:0-Berichterstattung, sondern auf die vielen abseitigen Geschichten rund um das größte Fußballfest der Erde. So erfährt der Leser etwa, weshalb die deutsche Mannschaft ihren Bösewicht-Status als „Darth Vader“ der WM verlor, wie ein Indigenen-Stamm mit dem 1:7-Desaster Brasiliens umging und auch, warum der Autor von der WM 1998 in Frankreich dermaßen begeistert war, dass er seinen topdotierten Job in London kündigte und spontan nach Paris umzog.
Zur Einstimmung auf das WM-Jahr 2026
Für Leser von „11 Freunde“, Ronald Reng und „SZ“-Sport
Kuper-Fußballbücher haben sich hunderttausendfach verkauft
Simon Kuper
Simon Kuper, geboren 1969 in Uganda, aufgewachsen in den Niederlanden, Berlin, USA und Spanien, ist Journalist und Autor. Er arbeitet für internationale Zeitungen wie die Financial Times, Die Zeit oder Weltwoche und schreibt Fußballkolumnen, u. a. für The Times und The Observer. Sein Buch „Football Against the Enemy“ wurde mit dem „William Hill Sports Book of the Year Award“ ausgezeichnet und gilt als eines der wegweisenden Bücher über Fußball.
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"Man könnte Kuper stundenlang zuhören, wenn er über Fußball und seine Liebe zum Fußball spricht."
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Niemand außer dem Briten Simon Kuper hätte ein derart facettenreiches und unterhaltsames Buch über die Weltmeisterschaften seit 1990 schreiben können, das ohne jeden klassischen Spielbericht auskommt.
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