ELTERNTAGE ist eine satirische Sonderakte aus dem Nerdversum, für alle,
die glauben, Muttertag, Vatertag und familiäre Pflichtrituale seien harmlose Traditionen.
Sind sie nicht.
Zwischen sprechender Herztorte, dämonischem Hellbeer 666, ausuferndem Campingplatzwahnsinn, unterschwelligen Drohkulissen aus Kaffeetassen, Senf und sentimentalen Grußkarten beginnt ein kleines Fest der familiären Verwüstung. Was nach Blumen, Dankbarkeit und Bollerwagenromantik aussieht, kippt hier mit Anlauf in schwarzen Humor mit bösen Pointen und gepflegter Feiertagsverzweiflung.
Dieses Buch versammelt zwei schräge Geschichten, absurde Anhänge, Fakewerbung, Sprüche, Warnhinweise und allerlei taktisches Material für Menschen, die Feiertage überleben möchten, ohne innerlich komplett zu verglühen.
Ein satirisches Geschenkheft für Freunde, Verwandte, Schwiegereltern und andere Risikogruppen.
Oder anders gesagt:
Liebe. Pflicht. Kuchen. Bier. Chaos.
Muttertag und Vatertag eskalieren im Nerdversum.
Stefan kauft eine Herztorte, die sich als Gaius Erdbeerus Sahnicus entpuppt: sprechend, bissig und mit imperialem Herrschaftsanspruch. Kurz darauf öffnet eine Vatertagsgruppe die falsche Bierdose – Hellbeer 666 – und landet mit Marius Hellbeer in der Männerhölle.
Eine schwarz-humorige Feiertagssatire über Familienrituale, Muttertagsdruck, Bollerwagen, verlorene Freizeit, sprechende Kuchen und dämonisches Bier. Mit Illustrationen, Fake-Werbung, V.F.E.G.-Merkblättern, Glossar, Figurenregister, Fragebogen und Rezeptteil des Grauens.
Muttertag. Vatertag. Familie. Kuchen. Bier. Bollerwagen. Wahnsinn.
Stefan wollte eigentlich nur einen ruhigen Morgen auf dem Campingplatz verbringen. Sein alter Laptop behauptet, es sei März, der Kaffee blubbert vor sich hin, und irgendwo bellt ein Dackel einen Gartenzwerg an. Dann sieht Stefan Männer mit Blumensträußen, Topfpflanzen und panischen Gesichtern über den Platz laufen.
Es ist Muttertag.
Was folgt, ist eine familiäre Naturkatastrophe in Sahneform: Stefan kauft Blumen und eine überteuerte Herztorte. Doch diese Torte ist kein harmloses Zuckeropfer, sondern Gaius Erdbeerus Sahnicus – eine sprechende Muttertagstorte mit Fangzähnen, Cäsarenkomplex und sehr klaren Ansichten über rituelle Dankbarkeit, Messer am Kaffeetisch und die Würde imperialer Backwaren.
Kaum ist der Muttertag halbwegs überstanden, naht der Vatertag. Torsten, Ralf und Micha ziehen mit Bollerwagen, Bier, Senf, Grillfackeln und verdrängter Erschöpfung los. Zwischen normalen Getränken liegt plötzlich eine schwarze Dose: Hellbeer 666. Daraus erscheint Marius Hellbeer, ein dämonischer Bier-Dschinn mit Sinn für väterliche Lebenslügen. Die Männer geraten in die Männerhölle – einen Ort voller Diskussionen, Kindergeburtstage, „Nur mal eben“-Aufgaben, Bürokratie und verlorener Freizeit.
„Elterntage – Muttertag, Vatertag und andere familiäre Naturkatastrophen“ ist eine trocken-böse, liebevoll-satirische Reise durch die Abgründe familiärer Feiertage. Das Buch verbindet Nerd-Humor, schwarzen Familienwahnsinn, absurde Bürokratie, Fake-Werbung, V.F.E.G.-Merkblätter, Figurenregister, Glossar, Fragebogen zur Feiertagstauglichkeit, Rezeptteil des Grauens und zahlreiche Illustrationen zu einem satirischen Gesamtpaket.
Ein Buch für alle, die Familienfeiern lieben, fürchten oder nur mit Kaffee, Kuchen und Fluchtplan überstehen.
Markus Brüchler
Markus Brüchler, geboren 1970, ist Autor, Satiriker und chronischer Beobachter menschlicher Absurditäten.
Er schreibt über Nerds, Filme, Computer, Familienwahnsinn, Bürokratie, Sprache und alles, was im Alltag so lange unscheinbar herumliegt, bis es plötzlich literarisch zurückbeißt. Seine Texte bewegen sich zwischen schwarzem Humor, Popkultur, psychologischer Beobachtung und der festen Überzeugung, dass fast jede Katastrophe besser wird, sobald man sie präzise genug beschreibt.
Mit den Nerd-Chroniken erschafft er ein satirisches Universum aus Filmnerds, Computernerds, Sprachfanatikern, Campingplatzopfern, sprechenden Torten und Männern, die besser nie eine schwarze Bierdose öffnen sollten.
Wenn er nicht schreibt, denkt er vermutlich über das nächste Buch nach.
Oder über Kaffee. Oder über beides.
„Ich schreibe, weil Schweigen keine Pointe hat.“
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