Stell dir vor, du könntest mit deinem Tanz den Krieg beenden.Es ist die Nacht, in der das Böse ausgetrieben wird. Mit Leichtigkeit hebt Baba Yara den bleichen Mond aus der Schwärze. Dann fängt sie an zu tanzen. Baba Yara wird uns retten! Mit ihrem Tanz kann sie Menschen zum Leben erwecken. Dieschlechten Toten, all jene, die zu früh von uns gegangen sind. Wer würde das nicht wollen?Lisa Weedas Jahrhundertroman »Aleksandra« sorgte für Furore, jetzt legt sie ihr neues Buch »Tanz, tanz, Revolution« vor – ein kühnes Romanexperiment, das uns dazu auffordert, für den Frieden in Bewegung zu bleiben. Denn Tanz kennt keine Sprache, keine Grenzen.»Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren.« Pina Bausch
Medien-SchwerpuktDer neue Roman des internationalen Shootingstars20. März – Leipzig – Schaubühne Lindenfels22. März – Leipzig – Grassi-Museum23. März – Leipzig – Buchmesse, Forum Offene Gesellschaft23. März – Leipzig – Schaubühne LindenfelsEröffnung Gastlandauftritt Niederlande zur Buchmesse Leipzig
Lisa Weeda
Lisa Weeda wurde 1989 geboren und ist eine niederländisch-ukrainische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Virtual-Reality-Regisseurin. Die Ukraine, das Heimatland ihrer Großmutter, steht oft im Mittelpunkt ihres Werks. Ihr Debütroman »Aleksandra« war ein Bestseller in den Niederlanden und erschien 2023 auf Deutsch.
Donbas Ukraine Russland Krieg Virtual Reality Gaming Computerspiel Gedankenexperiment Nino Haratischwili Dmitrij Kapitelman Olga Grjasnowa Dystopie Kriegsmüdigkeit
»Lisa Weeda raubt einem den Atem mit diesem scharfen Blick auf unsere eigene, echte, hässliche Welt.« NRC Handelsblad
()
»Weeda schafft es, die menschliche Natur im Angesicht des Todes in all ihren Widersprüchen aufs Papier zu bringen.« Leonie Billina, Münchener Merkur
()
»Lisa Weeda zeichnet unter dem Zauber ihrer fantasievollen Erzählung letztlich ein entlarvendes Gesellschafts-Bild.« Leipziger Volkszeitung
()
»Es ist, als wolle Weeda ihren Leser mit jeder Seite aufwecken, mit jeder Seite wachrütteln!« TROUW
()
»Ihre Beschreibung dessen, was Kriegsmüdigkeit in einer Gesellschaft anrichtet, ist feurig und berührend.« DE VOLKSKRANT
()
»Lisa Weeda montiert die Perspektive eines guten Dutzend von Akteuren und verschiedene Zeitebenen zu einem erzählerisch dichten Geflecht, das so intensiv wie spannend immer näher ans Kriegsgeschehen und ans Sterben selbst heranführt.« Andrea Kachelrieß, Stuttgarter Zeitung
()
»Eine radikale Gegenerzählung zur Gleichgültigkeit einer vom Krieg verschonten Alltagswelt.«Johannes Odenthal, tanz
()