Ein Schneesturm. Zwanzig Eingeschneite. Ein Mord.
Erik Lindberg hat dich ans Polarlicht-Observatorium Abisko eingeladen. Einst dein Mentor, später dein Freund. Seit Jahren wartet er auf Aurelia, ein Polarlicht, das am 24. Dezember über der Station erscheinen soll. Es könnte die Entdeckung seines Lebens werden.
Dazu wird es nicht mehr kommen. Kurz nach deiner Ankunft ist Lindberg tot.
Zuerst sieht alles nach einem Sturz vom Wartungsgang aus. Dann findest du Spuren an seinen Händen, die dazu nicht passen. Und draußen zieht der Sturm auf: Die Straße ist verschüttet, die Seilbahn steht, der Funkmast ist beschädigt. Rund zwanzig Menschen sitzen im Observatorium fest, Wissenschaftler, Techniker und internationale Gäste.
Einer von ihnen hat Lindberg getötet.
Bis Hilfe die Station erreicht, bist du auf dich allein gestellt. Also beginnst du zu ermitteln.
24 Tage. 20 Verdächtige. 1 Täter.
Vom 1. bis zum 24. Dezember erwartet dich jeden Tag ein neues Kapitel, und am Ende jedes Kapitels ein Rätsel. Du prüfst Alibis, entschlüsselst Nachrichten, hältst Türprotokolle gegen Kamerabilder und stößt auf Dinge, die manche auf dieser Station lieber verborgen hätten. Mit jeder Lösung wird der Kreis der Verdächtigen kleiner.
Was dich erwartet
24 Kapitel, 24 Rätsel: Zahlencodes, Logikrätsel, Geheimschriften, Morse und Suchbilder. Jedes ist aus dem lösbar, was im Buch steht.
Dein Ermittlungsregister: zwanzig Verdächtige mit Abteilung, Schicht, Größe und Händigkeit. Anfangs stehen dort Lücken. Du füllst sie Tag für Tag und streichst, wen du ausschließen kannst.
Die Code-Tafel vorne im Buch, mit Morse, Freimaurer-Chiffre, Polybios und weiteren Geheimschriften. Ohne sie kommst du bei manchen Rätseln nicht weiter.
Zwei Hinweise und die volle Lösung zu jedem Fall. Der erste Hinweis stupst dich nur in die richtige Richtung, der zweite wird deutlicher, und erst danach kommt die Auflösung. Du liest so weit, wie du musst.
Eine Begleitseite im Netz, falls du sie willst. Dort stehen dieselben Hinweise und Lösungen, und du kannst dein Codewort eintippen und sofort sehen, ob es stimmt. Beliebig viele Versuche, keine Anmeldung, keine App. Wer lieber analog rätselt, lässt sie weg: Im Buch steht alles, was du brauchst.
Fünf Bonusrätsel nach dem Finale, kostenlos. Derselbe Fall, erzählt von jemandem, der parallel zu dir ermittelt hat.
Für wen ist dieser Adventskalender?
Für Erwachsene, die Krimis lieber lösen als lesen. Du kannst allein am Abend knobeln oder zu zweit ermitteln. Laut mitzudenken hilft beim Kombinieren.
Vorkenntnisse brauchst du keine. Register und Code-Tafel sind im Buch, den Stift bringst du selbst mit.
Ein Escape-Room-Adventskalender für Erwachsene: vierundzwanzig Rätsel, eine durchgehende Geschichte.
Zieh dich warm an. Abisko wartet.
Tobias Müller-Edelmann
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