Das Wissen um das wirksamste homöopathische Heilmittel ist im Unterbewusstsein eines Menschen vorhanden. Geschulte Therapeuten können ihren Klienten einen Zugang zu ihrem verborgenen Wissen ebnen. Irene Schlingensiepen hat in Jahren gewissenhaft dokumentierter Fallaufnahme und systematischer Erforschung den Follow-ups die Grundlage für diesen bahnbrechenden Ansatz entwickelt. Sie erläutert, wie man die Klienten auf ihrer Reise in das Unterbewusstsein begleitet und hilft, die Quelle ihres Heilmittels zu benennen. Es kann sich auch um ein Mittel handeln, das in der Homöopathie bisher unbekannt war. Ein Arzneimittel, das aus dieser Quelle zubereitet wird, kann sehr weitreichende Heilwirkungen haben. Die Methode wird anhand von Essenzen und Fällen neuer Mittel aus Elementen kosmischen Ursprungs gezeigt, wie z. B. Helium oder Vulkane und ihre Edelsteine, Erdöl, Messing, Granit oder Meteorit. Die spezifischen Talente der einzelnen Menschen werden in der genauen Anamnese im Quellenthema erkennbar.
Irene Schlingensiepen
Irene Schlingensiepen wuchs in verschiedenen Ländern und Kulturen auf. Nach dem Medizinstudium promovierte sie in der Hirnforschung bei Otto Creutzfeldt am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. Sie war in medizinethischen Fragen Sachverständige am Bundesverfassungsgericht. Sie entwickelte die Quellenmethode in der Homöopathie, die auf der Langzeitauswertung erfolgreicher Verschreibungen beruht, und ist als ärztliche Dozentin tätig.
Irene Schlingensiepen ist Vorsitzende der Internationalen Akademie für Integrative Wissenschaftlich Orientierte Homöopathie und leitet die regelmäßige interuniversitäre Tagung "Science meets Homoeopathy in Berlin", die forschende Physiker, Biologen, Psychiater und homöopathische Therapeuten zusammen bringt.
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