Das vielseitige Geschehen dieses Heimatromanes spielt sich in der heiteren, thüringischen Landschaft zwischen den Schieferbrüchen von Lehesten und der heutigen Saaletalsperre ab, das in den unruhigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die Menschen und ihre Familien auch in den entlegensten Talgründen schicksalhaft einbezog.
Vor dem Hintergrund des schweren von Mühe und Arbeit gezeichneten Lebens und einer durch Umbruch und Not geprägten Zeit erzählt der Autor aber auch davon, wie das Lachenkönnen zum Leben der Menschen gehört. Dass letztlich die Kirche dabei nicht am Rande steht, sondern mitten im Leben des Dorfes, spricht von der schlichten, tiefen Frömmigkeit dieser Menschen.
Das vielseitige Geschehen dieses Heimatromanes spielt sich in der heiteren, thüringischen Landschaft zwischen den Schieferbrüchen von Lehesten und der heutigen Saaletalsperre ab, das in den unruhigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die Menschen und ihre Familien auch in den entlegensten Talgründen schicksalhaft einbezog.
Vor dem Hintergrund des schweren von Mühe und Arbeit gezeichneten Lebens und einer durch Umbruch und Not geprägten Zeit erzählt der Autor aber auch davon, wie das Lachenkönnen zum Leben der Menschen gehört. Dass letztlich die Kirche dabei nicht am Rande steht, sondern mitten im Leben des Dorfes, spricht von der schlichten, tiefen Frömmigkeit dieser Menschen.
Thurm Florus
* 5.9.1890 in Wintersdorf bei Altenburg; † 22.3.1958 in Rudolstadt; Lehre als Tischler; 1911-1914 Ausbildung zum Missionar in Leipzig; 1914-1917 Soldat; 1918-1921 Studium der Theologie in Leipzig und Erlangen; Tätigkeit im Braunkohletagebau; 1921-1922 Hilfsprediger in Weimar und Ebersdorf bei Schleiz; 1922-1932 Pfarrer in Ruppersdorf bei Bad Lobenstein; 1932-1946 in Rudolstadt; 1946-52 Superintendent in Rudolstadt.
Heimatroman Regionalgeschichte Biographischer Roman