In diesem Tagebuch sind 80 Essays versammelt, die der Autor zwischen April und August 2020 an seine Studierenden verschickt hat. Es war die Zeit der ersten Corona-Welle und alles war plötzlich ganz anders. Die Essays spiegeln die Erfah-rungen dieser Zeit, folgen aber der grundsätzlicheren Neugierde, mit welchem Interesse, welcher Legitimation und mit welchen Folgen der Mensch in seine Welten eingreift, sie umbaut und verändert. Zu jedem Essay gehört eine Darstellung, eine künstlerische Assoziation sowie Hinweise auf ganz neues oder auch historisches Lesematerial.
Gerhard M. Buurman
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